Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020

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Maulwurf
Maulwurf

Gartenbesitzer werden vermutlich keinen Fanclub für den Maulwurf gründen. Denn er scheint immer gerade dort zu buddeln, wo der Rasen besonders schön grün ist. Im Frühjahr ist er besonders aktiv und verwandelt so manche Wiese in eine Hügel-Landschaft. Trotzdem gibt es auch viele Gründe, sich über den Maulwurf zu freuen. Jetzt hat ihn die Deutsche Wildtier-Stiftung zum Wildtier des Jahres 2020 gekürt. Grund genug, sich mal ein bisschen mit dem ulkigen Buddler zu beschäftigen. Weiterlesen„Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020“

Hommage an die Gurke, das Gemüse des Jahres

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Gurke
Gurke

Die Gurke hat ziemlich viele Vorteile. Sie ist eines der kalorienärmsten Gemüse überhaupt. Sie enthält viel Wasser, vor allem aber Nährstoffe. Und sie kommt in vielen unterschiedlichen Variationen vor. Jetzt wurde das Gewächs vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt zum Gemüse der Jahre 2019/20 gekürt. Er will damit zur Erhaltung und Verbreitung samenfester Sorten anregen. Weiterlesen„Hommage an die Gurke, das Gemüse des Jahres“

Scheuer Waldbewohner: der Feuersalamander

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Feuersalamander
Feuersalamander

Den Feuersalamander kennen viele Menschen heute nur noch in Gestalt von „Lurchi“, dem Maskottchen einer Schuhfirma. Was nicht so sehr daran liegt, dass sich niemand für ihn interessiert. Der kleine Lurch ist nur leider so selten geworden, dass man ihm beinahe gar nicht mehr begegnet. 2016 war er deshalb Lurch des Jahres. Grund genug, ihn mal vorzustellen.  Weiterlesen

Ein Hauch Exotik: die Robinie

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Robinie
Robinie

Im Frühling ist Berlin manchmal ganz weiß, und das hat nichts mit Schnee zu tun. Sondern mit der Robinie, deren weiße Blüten nicht nur wunderschön sind, sondern auch noch wunderbar duften. Ja, ich weiß, dass der Baum in Deutschland nicht heimisch ist und als invasiv gilt, aber das ändert nichts an meiner Vorliebe für ihn. Jetzt wurde er von der Dr. Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres 2020 gekürt. 

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Blume des Jahres 2020: Woher der Fieberklee seinen Namen hat

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Der Fieberklee ist eine der spektakulärsten Pflanzen, die ich kenne. Und noch dazu eine für den zweiten Blick. Denn die Schönheit macht sich gerne unsichtbar – sie versteckt sich in den Uferbereichen von Sümpfen und Gewässern. Wenn man sie entdeckt hat, staunt man über die wunderschönen Blüten. Gerade wurde der Fieberklee von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2020 gekürt.
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Begegnung mit der Stinkmorchel

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Stinkmorchel
Stinkmorchel

Warum der Pilz auf dem Foto Stinkmorchel heißt, wird sofort klar, wenn man sich ihm nähert. Er stinkt nämlich erbärmlich. Und das so intensiv, dass er im Wald zwar womöglich dem Auge, nicht aber der Nase entgeht: Die Stinkmorchel verströmt einen kräftigen Aasgeruch. Übermäßig häufig ist der Pilz in der Natur in Berlin und Brandenburg nicht, aber man kann sie sehen (oder eher: riechen).

Gerade wurde die Stinkmorchel zum Pilz des Jahres 2020 gekürt. Weiterlesen„Begegnung mit der Stinkmorchel“

Die Breitblättrige Fingerwurz ist die Orchidee des Jahres 2020

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Breitblättrige Fingerwurz
Breitblättrige Fingerwurz

Die Breitblättrige Fingerwurz (Dactylorhiza majalis) ist die Orchidee des Jahres 2020. Das hat der Arbeitskreis Heimische Orchideen (AHO) entschieden. Die Pflanze, die auch als Breitblättriges Knabenkraut bekannt ist, kann man auch in Brandenburg sehen. Aber sie ist, wie alle heimischen Orchideen, ziemlich selten. Weiterlesen„Die Breitblättrige Fingerwurz ist die Orchidee des Jahres 2020“

Röhren und Kämpfen: Brunftzeit bei den Hirschen

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Hirsch bei der Brunft
Hirsch bei der Brunft

Jetzt röhren sie wieder. Und wie! Wer im Moment in der Schorfheide oder anderen wildreichen Gebieten in Brandenburg unterwegs ist, der kann die Brunftrufe der männlichen Rothirsche überall hören. Sie melden damit lautstark ihren Anspruch auf die Hirschkühe an und signalisieren anderen Männchen, dass sie der Chef im Haus sind. Weiterlesen„Röhren und Kämpfen: Brunftzeit bei den Hirschen“

Woher der Storchschnabel seinen Namen hat

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Wiesenstorchschnabel Foto: Silke Böttcher
Wiesenstorchschnabel Foto: Silke Böttcher

Die Zeit der Farbe auf den Wiesen neigt sich langsam dem Ende zu. Aber glücklicherweise halten sich nicht alle Pflanzen an die Blütezeiten, die in den Bestimmungsbüchern stehen. Und so sieht man manchmal noch Blütenkelche, wenn schon der erste Frost gekommen ist.  Die Blume auf dem Foto ist ein Wiesenstorchschnabel, die eigentlich Ende August verblüht sein sollte. Aber dieses Exemplar hat offenbar eigene Pläne. Weiterlesen„Woher der Storchschnabel seinen Namen hat“