Märzenbecher: Schönheit mit Röckchen

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Märzenbecher
Märzenbecher

Der Märzenbecher ist eine der apartesten Frühlingsblumen, die ich kenne. Manche nennen die Pflanze auch lieblos Frühlingsknotenblume – aber mir gefällt der andere Name viel besser. Die Blütezeit trägt sie im Namen, aber die Chancen, sie in der wilden Natur zu sehen, sind gering: Sie ist leider sehr selten geworden.
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Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt

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Wildapfel
Wildapfel

Ein Apfel wurde 2013 zum Baum des Jahres gewählt – aber es war kein gewöhnlicher, einer, den man nicht in Gärten findet und der auch in der wilden Natur der selten ist: der Wildapfel. Was ihn von der Gartenpflanze unterscheidet, merkt man, wenn man mal in eine der kleinen Früchte beißt. Nur einen kleinen Bissen, bitte…. Weiterlesen„Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt“

Niedlicher Kletterkünstler: das Eichhörnchen

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Eichhörnchen
Eichhörnchen

Wenn es um den Titel des niedlichsten Berliners geht, hat das Eichhörnchen seine Nase ganz weit vorne. Jedenfalls in meiner persönlichen Statistik. Vielleicht hat die Zuneigung auch damit zu tun, dass das kleine Tier kaum Angst vor Menschen zu haben scheint und ganz ungerührt Eicheln futtert, obwohl Zweibeiner in der Nähe sind. Weiterlesen„Niedlicher Kletterkünstler: das Eichhörnchen“

Warum die Kreuzkröte eine so kräftige Stimme hat

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Kreuzkröten-Paar Foto: Herwig Winter
Kreuzkröten-Paar Foto: Herwig Winter

Die Kreuzkröte ist ein Zwerg – aber ein wirklich lauter. Wenn ihr (oder eher dem Männchen) während der Paarungszeit im April und Mai danach ist, kann man ihren bellenden Ruf zwei Kilometer weit hören. In Brandenburg ist sie selten, aber mit Glück kann man sie sehen, zum Beispiel in den Naturparks Dahme-Heideseen und Niederlausitzer Heidelandschaft. Weiterlesen„Warum die Kreuzkröte eine so kräftige Stimme hat“

Das Schneeglöckchen – Frühlingsbote mit Frostschutz

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Schneeglöckchen
Schneeglöckchen

Ein bisschen fühlt es sich schon wie Frühling an – kein Wunder, dass es in der Berliner Natur schon blüht. Hier und da. Ein bisschen. Zu den ersten gehört auch das Schneeglöckchen, das ein echter Überlebenskünstler ist. Das zeigt zum Beispiel sein Spitzname Schnee-Durchstecher. Weiterlesen„Das Schneeglöckchen – Frühlingsbote mit Frostschutz“

Neobita – Einwanderer in der Natur

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Asiatischer Marienkäfer
Asiatischer Marienkäfer Foto: Silke Böttcher

Bei uns in der Küche überwintert ein Marienkäfer.  Der Asiatische. Er hat sich das Fenster als Aufenthaltsort gesucht und wirkt ziemlich zufrieden. Soweit ich das bei einem Marienkäfer beurteilen kann. Das kleine Insekt, ein Einwanderer, taucht in den letzten Jahren häufig in Wohnräumen auf, manchmal bevölkern gleich ganze Schwärme Wohnungen und Häuser, wenn es in der Berliner Natur zu kalt ist. Weiterlesen„Neobita – Einwanderer in der Natur“

Gärten der Achtsamkeit – was sie so besonders macht

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Gärten der Achtsamkeit
Gärten der Achtsamkeit

Wer einen Garten bloß mit Arbeit und Mühsal verbindet, der sollte hier nicht weiterlesen. Denn Garten, das ist auch ein Ort der Ruhe. An dem Stress und Alltagsgrau verfliegen. Und wer ein paar Stunden genussvoll in der Erde gegraben und unzählige Pflänzchen eingesetzt hat, der weiß, dass ein Garten richtig glücklich machen kann. Und wird das Buch „Gärten der Achtsamkeit“ mögen. Weiterlesen„Gärten der Achtsamkeit – was sie so besonders macht“

Intelligent und anspruchslos: die Rabenkrähe

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Rabenkrähe
Rabenkrähe

Die Rabenkrähe gehört zu den Gewinnern bei der Stunde der Wintervögel. Nein, ganz vorne liegt sie nicht – deutschlandweit gewinnt wieder der Spatz, gefolgt diesmal von Kohlmeise und Feldsperling. Aber die Krähe schafft es auf Platz elf, mit einem Plus von sieben Prozent im Vergleich zu 2018. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Intelligent und anspruchslos: die Rabenkrähe“