Der Grashüpfer: Singender Weitspringer auf der Sommerwiese

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Grashüpfer
Grashüpfer

Wenn man an einem warmen Sonnentag in der Berliner oder Brandenburger Natur unterwegs ist, hüpft es überall vor den Füßen. Es sind Heuschrecken, die hopsend in alle Richtungen flüchten. Es gibt unzählige Arten, und zu den häufigsten gehört der Gemeine Grashüpfer. Ein ungefähr zwei Zentimeter langes Tier mit sechs Beinen und grüner, manchmal bräunlicher Farbe. Weiterlesen„Der Grashüpfer: Singender Weitspringer auf der Sommerwiese“

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Ingwer ist die Heilpflanze des Jahres 2018

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Ingwer
Ingwer

Ingwer gehört zu meinen Lieblingszutaten in der Küche. Er bringt Exotik ins Spiel. Und weil er dazu auch noch richtig gesund ist, wurde er gerade zur Heilpflanze des Jahres 2018 gekürt. Auf diese Weise schaffte er es als tropisches Gewächs in diesen Blog, der sich sonst mit der Natur in Berlin und Brandenburg befasst. Aber der Reihe nach. Weiterlesen„Ingwer ist die Heilpflanze des Jahres 2018“

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Warum das Springkraut auch „Rühr-mich-nicht-an“ heißt

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Großes Springkraut
Großes Springkraut

Bei manchen Pflanzen werden auch sehr erwachsene Leute manchmal wieder zu Kindern. Das Springkraut ist ganz definitiv eine davon. Den Grund dafür sehen Sie oberhalb der Blüte auf dem Foto, das ein Großes Springkraut zeigt: Ein gurkenähnliches Etwas, das, wenn es dick genug ist, auseinanderspringt, wenn man draufdrückt. Weiterlesen„Warum das Springkraut auch „Rühr-mich-nicht-an“ heißt“

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Warum der Ziesel „Männchen“ macht

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Ziesel
Ziesel

Manche meinen, der Europäische Ziesel sei das seltenste Tier Deutschlands. Was stimmen könnte, denn es gibt vermutlich nur einen einzigen Ort, an dem der kleine Nager lebt. Nein, dieser Ort liegt nicht in Berlin oder Brandenburg. Aber weil der Ziesel ohne menschliche Hilfe in Deutschland wohl bald ganz verschwunden sein wird, ist es höchste Zeit, mal ein bisschen auf ihn aufmerksam zu machen.

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Woher das Sonnenröschen seinen Namen hat

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Sonnenröschen
Sonnenröschen

Das Sonnenröschen gehört für mich zu den ganz typischen Blumen des Sommers. Auch wenn es zumindest in Berlin und Brandenburg nur selten zu sehen ist. Das Gewächs mit den knallgelben Blüten hat eine Vorliebe für sonnige Trockenhänge, Heidelandschaften und Waldränder. Und man muss genau hinsehen, denn das Sonnenröschen ist oft sehr klein. Weiterlesen„Woher das Sonnenröschen seinen Namen hat“

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Westenknöpfe am Wegrand: der Rainfarn

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Rainfarn Foto: Silke Böttcher
Rainfarn Foto: Silke Böttcher

Es soll ja Leute geben, die den Rainfarn Unkraut nennen. Aber das hat er nun wirklich nicht verdient. Im Moment schmücken seine gelben Blüten überall die Wegränder in der Berliner Natur. Die Blütenkörbchen der Pflanze tragen auch den Spitznamen Westenknöpfe – und das passt wunderbar, denn sie sehen wirklich wie Knöpfe aus. Wer einen davon abpflückt, dem steigt der ätherische Duft in die Nase. Ein Duft übrigens, den nicht alle angenehm finden. Weiterlesen„Westenknöpfe am Wegrand: der Rainfarn“

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Der Eisvogel: Besuch beim fliegenden Diamanten

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Eisvogel
Eisvogel

Der Eisvogel ist so bunt, dass man ihn eigentlich in den Tropen erwarten würde. Aber man kann ihm sogar in Berlins wilder Natur begegnen. Mit viel Glück. Denn der Vogel ist sehr, sehr scheu. Ich habe ihn einige Male in Brandenburg gesehen, im Schlaubetal und in der Nähe von Rheinsberg. Weiterlesen„Der Eisvogel: Besuch beim fliegenden Diamanten“

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Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot

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Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher
Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher

Im Leben dieses Schmetterlings spielt eine Pflanze eine ganz besondere Rolle: der Sumpfhornklee. Den trägt das Sumpfhornklee-Widderchen deshalb sogar im Namen. Sehen kann man Tier und Pflanze dort, wo es feucht ist. Im Moment ist der seltene Falter in Brandenburg unterwegs. Weiterlesen„Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot“

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