Keine Angst vor der Ringelnatter

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Ringelnatter
Ringelnatter

Schlangen gehören allgemein nicht zu den Lieblingstieren. Irgendwas geht von ihnen aus, das sie für Menschen unheimlich macht. Das gilt nicht nur für einheimische Tiere wie die Ringelnatter (Foto). Ich erinnere mich an eine Reise nach Italien, als eine Schlange (welche, habe ich leider vergessen) auf einer Landstraße entlangschlängelte und einen kleinen Tumult verursachte. Mehrere Leute zeigten mit dem Finger auf sie und riefen „La Bestia“. Ich verstand nur „Bestie“ und machte sicherheitshalber einen sehr großen Bogen um das Tier, das nicht wirklich angriffslustig war, eher so träge, wie man an einem sehr heißen Sommertag in Italien nur sein kann. Weiterlesen„Keine Angst vor der Ringelnatter“

Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn

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Farn
Farn

Farne sind sozusagen die Dinosaurier unter den Pflanzen.  Es gab sie schon vor ungefähr 300 Millionen Jahren. Damals waren sie deutlich größer, etwa so groß wie Bäume, aber stark verändert haben sie sich nicht. In der Berliner Natur sieht man sie überall, selbst in Mauerritzen finden sie Platz. Grund genug, sie einmal vorzustellen. Weiterlesen„Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn“

Blühender Ahorn – ein Blickfang im Frühling

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Spitzahorn
Spitzahorn

Er hat wunderschöne Blüten. Aber die bekommt trotzdem kaum jemand richtig zu Gesicht. Der Grund: Sie sind einfach zu weit oben! Denn der Spitzahorn, um den es heute geht, kann schon mal 20 bis 30 Meter hoch werden. In Berlin steht der Ahorn in Parks und an Straßenrändern – und im Moment ist er mit seinen leuchtend hellgrünen Blüten ein echter Blickfang. Grund genug, sich die Pracht mal etwas genauer anzusehen. Weiterlesen„Blühender Ahorn – ein Blickfang im Frühling“

Der Graureiher: Geschickter Fischer an Berliner See-Ufern

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Graureiher Foto: Carsten Böttcher
Graureiher Foto: Carsten Böttcher

So richtig eilig hat es der Graureiher selten. Glaube ich. Denn wenn man ihn in der Natur an den Ufern der Berliner Seen sieht, dann fliegt er erst auf, wenn er unbedingt muss. Vorher setzt er darauf, nicht bemerkt zu werden. Die Kunst des Sich-Unsichtbar-Machens beherrscht er jedenfalls perfekt. Er steht manchmal minutenlang unbeweglich im flachen Wasser und wartet buchstäblich darauf, dass ihm die Beute vor die Füße schwimmt. Wenn sie das tut, ist er blitzschnell. Und hat meist Erfolg beim Fischen mit dem langen Schnabel. Weiterlesen„Der Graureiher: Geschickter Fischer an Berliner See-Ufern“

Der erste Zitronenfalter des Jahres

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Zitronenfalter
Zitronenfalter

Vor wenigen Tagen habe ich den ersten Zitronenfalter des Jahres gesehen. Er flatterte in einer Grünanlage herum – auf der Suche nach Frühlingsblumen. Und er war auch der erste Schmetterling überhaupt, der mir in diesem Jahr begegnet ist. Jetzt blüht die Stadt jeden Tag ein bisschen mehr auf – die Zeiten werden also besser (nicht nur) für Schmetterlinge. Weiterlesen„Der erste Zitronenfalter des Jahres“

Mit tollen Ideen gegen Lebensmittelverschwendung

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Bizarres Gemüse
Bizarres Gemüse

Eine krumm gewachsene Mohrrübe oder ein Salat mit ein paar schlaffen Blättern – Lebensmittel wie diese haben im Supermarkt kaum eine Chance. Die Folge: Pro Jahr landen 18 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll. Wer jetzt meint, das beträfe nur ungenießbar gewordene oder verschimmelte Speisen, der irrt – auch Übriggebliebenes, Abgelaufenes oder merkwürdig Geformtes wird weggeworfen. Eine Möhre mit zwei „Beinen“ oder ein Apfel mit Beule gilt als unverkäuflich, und es gibt sogar Gesetze, die festlegen, wie Gemüse auszusehen hat. Dabei ändert die Form nun gar nichts am Geschmack! Zum Glück gibt es Projekte, die mit tollen Ideen etwas gegen Lebensmittelverschwendung unterschiedlichster Art unternehmen. Weiterlesen„Mit tollen Ideen gegen Lebensmittelverschwendung“