Flugübungen bei Vogelkindern

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Vogelkinder
Vogelkinder

Solange sie noch im Nest sitzen, sind Vogelkinder ziemlich sicher. Aber irgendwann treibt es sie hinaus: Sie wollen die Flügel ausprobieren und die neue Welt da draußen gründlich unter die Lupe nehmen. Aber wie das so ist mit neuen Fähigkeiten: Es funktioniert noch nicht alles perfekt. Viele Jungvögel in der Berliner Natur schaffen es aus dem Nest, aber irgendwann lassen die Kräfte der Flügel nach, und die Tiere legen auf Ästen Zwischenstation ein. Und dann wird es gefährlich. Weiterlesen „Flugübungen bei Vogelkindern“

Der Grumsin – Brandenburgs grandioser Buchenwald

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Buchen im Grumsin Foto: Silke Böttcher
Buchen im Grumsin Foto: Silke Böttcher

Können Sie sich vorstellen, wie ein Wald aussieht, aus dem schon vor 20 Jahren die Motorsägen verbannt worden sind? Ganz ehrlich: Atemberaubend beschreibt es nicht mal annähernd. Dabei ist der Grumsin, von dem hier die Rede ist, nicht einmal besonders groß. Aber so besonders, dass der Wald seit Juni 2011 zum Weltnaturerbe der Unesco gehört. Vorher war das Gebiet im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Norden Brandenburgs natürlich auch schon geschützte Natur, aber jetzt ist der Wald berühmt. Und als größtes Naturentwicklungsgebiet des Biosphärenreservates auch besonders wichtig. Weiterlesen „Der Grumsin – Brandenburgs grandioser Buchenwald“

Hommage an ein rotes Früchtchen: Die Erdbeeren sind reif!

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Erdbeere
Erdbeere

Es soll ja Leute geben, die keine Erdbeeren mögen. Nicht, dass mir schon welche begegnet wären, aber gehört habe ich davon. Diesen Leuten ist es dann auch vollkommen egal, dass jetzt die ersten Erdbeeren auf den Märkten zu kaufen sind, die innen schon so rot sind, wie Erdbeeren sein müssen.  Weiterlesen „Hommage an ein rotes Früchtchen: Die Erdbeeren sind reif!“

Kletternder Sonnenanbeter: der Laubfrosch

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Laubfrosch
Laubfrosch

Egal, was die Menschen sagen: Das mit der Wettervorhersage überlässt der Laubfrosch gern den Meteorologen. Sollen sie ihn doch Wetterfrosch nennen, so oft sie wollen – er klettert nicht auf Pflanzen, um schönes Wetter anzukündigen, sondern weil bei Sonne die Insekten höher fliegen und er deshalb höher klettern muss. So einfach ist das. Früher hat man den Laubfrosch oft in Gläser mit kleinen Leitern gesetzt – und wenn er irgendwann hochgeklettert ist, war man überzeugt, dass das Wetter schön wird. Was natürlich gelegentlich auch gestimmt hat. Weiterlesen „Kletternder Sonnenanbeter: der Laubfrosch“

Dicke Marie: Besuch bei Berlins ältestem Baum

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Dicke Marie
Dicke Marie

Haben Sie schon mal die Dicke Marie im Norden der Stadt besucht? Falls nicht, sollten Sie das unbedingt mal bald nachholen. Denn Marie ist nicht nur wohlbeleibt, sondern auch noch sehr alt. 900 Jahre, um genau zu sein. Damit ist die Dicke Marie Berlins ältester Baum – älter als Berlin selbst. Weiterlesen „Dicke Marie: Besuch bei Berlins ältestem Baum“

Fleißige Pelzträgerin: die Hummel

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Hummel an einer Distel Foto: Silke Böttcher
Hummel an einer Distel Foto: Silke Böttcher

Es wird ja gern gesagt, dass die Hummel aufgrund ihres Gewichtes und der kleinen Flügel eigentlich gar nicht fliegen können dürfte. Denn die Gesetze der Aerodynamik besagen, dass ein Wesen mit 1,2 Gramm Körpergewicht und einer Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimetern unmöglich vom Boden abheben kann. Doch was tut die Hummel? Sie weiß von nichts. Und fliegt. Den Beweis sieht man im Frühling und Sommer überall in der Natur in Berlin. Weiterlesen „Fleißige Pelzträgerin: die Hummel“

Pilze – von winzig bis gigantisch

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Pilz auf der Wiese Foto: Silke Böttcher
Pilz auf der Wiese Foto: Silke Böttcher

Ein Geständnis vorweg: Ich weiß nicht, was für ein Pilz das ist. Mein Pilzbuch hat mich bei ihm im Stich gelassen und das Internet konnte mir auch nicht weiterhelfen. Wer etwas weiß – bitte gerne melden. Aber als ich den Pilz da auf einer Wiese im Fläming (Brandenburg) stehen sah, musste ich ihn einfach fotografieren. Er brachte mich darauf, wie viele Orte für Pilze es in der Natur gibt. Sie wachsen an Bäumen (siehe zweites Foto), unter Bäumen im Wald, im Moos und sogar auf Wiesen, die gerade erst von Schafherden abgefressen wurden. Wie der auf dem oberen Bild – über der Wiese schwebte noch der Schafs-Duft. Weiterlesen „Pilze – von winzig bis gigantisch“

Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese

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Flughafensee Foto: Carsten Böttcher
Flughafensee

Haben Sie schon mal etwas von der Bogenseekette gehört? Vom Teufelsbruch oder der Krummen Laake? Nein, das letzte ist kein Tippfehler, Laake stimmt. Kennen Sie das Teufelsfenn oder den Pechsee? Auch nicht? Dabei liegen all diese Orte in Berlin. Und sie gehören mit zum Wertvollsten, was die Stadt besitzt: Es sind Naturschutzgebiete – Moore, Wälder und vieles mehr. 43 solcher Naturparadiese hat Berlin, und sie besetzen 2668 Hektar Fläche. Im Vergleich zur Stadtfläche von ungefähr 98.200 Hektar ist das natürlich wenig, aber das macht diese Gebiete noch wertvoller.  Das Foto zeigt übrigens den Flughafensee. Weiterlesen „Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese“

Sensibel und gefährdet: die Großtrappe

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Großtrappe
Großtrappe

Die Großtrappe ist ein gewaltiger Vogel – und sie hat ein großes Problem. Man kann buchstäblich dabei zugucken, wie ihr Lebensraum immer kleiner wird. Das hat dazu geführt, dass Großtrappen nur noch wenige Rückzugsflächen finden. In der Natur um Berlin kann man sie nur noch im Fiener Bruch, im Havelländischen Luch und auf den Belziger Landschaftswiesen im Westen Brandenburgs sehen. Mit viel Glück. Grund genug, ihnen in diesem Blog mal eine Geschichte zu widmen.  Weiterlesen „Sensibel und gefährdet: die Großtrappe“