Pflanzen, die mit Samen schießen

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Storchschnabel Frucht
Frucht eines Storchschnabels Foto: Silke Böttcher

Pünktlich zu Silvester fällt mir ein, dass auch Pflanzen schießen können. Anders als wir Menschen tun sie das aber natürlich nicht zum Vergnügen, sondern um ihre Art zu verbreiten. Sie schleudern ihre Samen durch unterschiedliche Mechanismen weit von sich, um sicherzustellen, dass der Nachwuchs genug Abstand hat. Weiterlesen„Pflanzen, die mit Samen schießen“

Eiskristalle – zarte Gebilde des Winters

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Eiskristall
Eiskristall

Sie gehören mit zum Schönsten, das der Winter zu bieten hat: Eiskristalle. Wunderschöne, akkurat geformte Mini-Skulpturen, die man mit einem Atemhauch zerstören kann. Manche bilden sich an Pflanzen, andere wachsen auf Fensterscheiben. Und allesamt sind sie sehr vergänglich. Grund genug, sie mal genauer zu betrachten, wenn man ihnen begegnet.
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Paarungszeit bei den Wildschweinen

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Mehr als 10.000 Wildschweine soll es in Berlin geben. Kein Wunder, denn das Essen liegt für sie in der Stadt buchstäblich auf der Straße, während sie sich in der wilden Natur selbst darum bemühen müssen. Und so sieht man immer mal wieder ganze Großfamilien durch die Straßen ziehen, immer auf der Suche nach Essensresten. Und es dauert nur noch ein paar Monate, bis sie dabei von den neu geborenen Frischlingen begleitet werden. Weiterlesen„Paarungszeit bei den Wildschweinen“

Woher die Tollkirsche ihren Namen hat

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Tollkirsche, Blüte
Tollkirsche Foto: Silke Böttcher

Es gibt Pflanzen, um die sich richtige Legenden ranken. Die Tollkirsche, Giftpflanze des Jahres 2020, ist eine davon. Ein eindrucksvolles Gewächs mit braun-violetten Glockenblüten und tiefschwarzen Beeren, von denen man sich unbedingt fernhalten sollte. Die Wahrscheinlichkeit, die Tollkirsche zu sehen, ist in Berlin und Brandenburg allerdings sehr gering, denn die kalkliebende Pflanze ist hier extrem selten. Weiterlesen„Woher die Tollkirsche ihren Namen hat“

Sonnenanbeterin mit Appetit auf Insekten: die Zauneidechse

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Zauneidechse
Zauneidechse Foto: Silke Böttcher

Mit Zäunen haben Zauneidechsen eigentlich nichts zu tun. Eher mit alten Kiesgruben, wilden Gärten oder Waldrändern. Die Tiere lieben Flächen, auf denen sie genug Sonne bekommen und sich ein bisschen zurückziehen können.  Auch Bahntrassen mögen sie gerne, vor allem, wenn daneben etwas Ödland mit Totholz ist. In Deutschland ist die Zauneidechse so selten, dass sie auf der Vorwarnstufe der Roten Liste steht. Aber manchmal wandert sie sogar in der Berliner Natur herum. Gerade wurde sie zum Reptil des Jahres 2020 gekürt. Weiterlesen„Sonnenanbeterin mit Appetit auf Insekten: die Zauneidechse“

Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus

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Zwergmaus
Zwergmaus

Diese Maus ist so winzig, dass sie sich an einer Haselnuss aufstützen kann. Dass sie Grashalme erklimmen kann, ohne sie zu verbiegen. Und dass sie von einer einzigen Beere satt wird. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Tier Zwergmaus genannt wird. Die zwölf Zentimeter Körperlänge kommen nur zusammen, weil der Schwanz die Hälfte davon einnimmt. Und mit sieben Gramm kann man sie noch nicht einmal als Federgewicht bezeichnen. Auch in der Natur in Berlin kann man den Winzling sehen – mit viel Glück. In Deutschland steht er auf der Vorwarnliste der gefährdeten Tiere. Weiterlesen„Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus“

Gefiederter Großstädter: der Turmfalke

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Turmfalke
Turmfalke

Berlin ist die Hauptstadt der Turmfalken. 180 bis 250 Brutpaare gibt es hier – mehr als in jeder anderen Stadt. Kein Wunder, dass der Turmfalke auch der häufigste Greifvogel in Berlin ist, vor Bussard und Habicht. Vielleicht liegt das daran, dass er sich in der Nähe von Menschen ganz wohl fühlt. Weiterlesen„Gefiederter Großstädter: der Turmfalke“

Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020

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Maulwurf
Maulwurf

Gartenbesitzer werden vermutlich keinen Fanclub für den Maulwurf gründen. Denn er scheint immer gerade dort zu buddeln, wo der Rasen besonders schön grün ist. Im Frühjahr ist er besonders aktiv und verwandelt so manche Wiese in eine Hügel-Landschaft. Trotzdem gibt es auch viele Gründe, sich über den Maulwurf zu freuen. Jetzt hat ihn die Deutsche Wildtier-Stiftung zum Wildtier des Jahres 2020 gekürt. Grund genug, sich mal ein bisschen mit dem ulkigen Buddler zu beschäftigen. Weiterlesen„Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020“