Das Adonisröschen – Schönheit an den Oderhängen

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Adonisröschen Foto: Carsten Böttcher
Adonisröschen Foto: Carsten Böttcher

Immer im Frühling, wenn die Sonne wieder anfängt, die Erde zu wärmen, färben sich die Oderhänge in Ostbrandenburg gelb. So gelb, wie nur Adonisröschen es schaffen. Wer diesen Anblick einmal live erlebt hat, wird ihn so schnell nicht vergessen.

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Baumpilze – Kletterkünstler im Wald

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Baumpilze
Baumpilze Foto: Silke Böttcher

Wer der Meinung ist, dass Pilze immer auf der Erde wachsen, der sollte sich mal in den Berliner Wäldern umgucken. Da gibt es wahre Kletterkünstler: Baumpilze, die wie Teller am Stamm hängen, sich in Baumritzen drängen oder auf alten Ästen thronen. Und manche davon sind echte Schönheiten – jedenfalls für Pilz-Fans wie mich. Weiterlesen„Baumpilze – Kletterkünstler im Wald“

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Der Winterling – Vorfrühlingsbote am Wegesrand

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Winterlinge
Winterlinge

Der Winterling gehört wie Hasel und Erle zu den ersten Frühlingsboten des Jahres. Oft blüht er schon Ende Februar – manchmal muss er sich sogar durch eine Schneeschicht arbeiten, um ans Sonnenlicht zu kommen. In diesem Jahr hatte er es leicht. An einigen Stellen im Wald und in vielen Gärten kann man ihn sehen. Seine sternenförmigen gelben Blüten sind die ersten Farbtupfer in der Natur. Grund genug, ihn mal etwas genauer anzugucken. Weiterlesen„Der Winterling – Vorfrühlingsbote am Wegesrand“

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Bionik: Natur als Vorbild für die Technik

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Samen mit Flügel: der Wiesenbocksbart Foto: Silke Böttcher
Samen mit Flügel: der Wiesenbocksbart Foto: Silke Böttcher

Leonardo da Vinci gehörte zu den ersten, die die Natur zum Vorbild für Erfindungen genommen haben. Er beobachtete die Bewegungen fliegender Vögel so lange, bis er überzeugt war, ein Gerät bauen zu können, das auch fliegen kann. Damit war er einer der Begründer der Bionik, der Wissenschaft, in der die Technik von der Natur lernt. Am Sonntag kann man im Ökowerk einiges darüber erfahren. Weiterlesen„Bionik: Natur als Vorbild für die Technik“

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Das Geheimnis der Seerose

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Seerose
Seerose

Die Blüte der Seerose ist so groß, dass man wohl zwei Hände bräuchte, um sie zu umfassen. Falls man es schafft – denn wenn man sich ihr mit dem Boot nähert, dann scheint sie abzutauchen. In Berlin sieht man sie nicht nur in der Natur, sondern auch in Zierteichen. Kein Wunder: Die Blüte ist spektakulär. In diesem Jahr wird ihr besondere Aufmerksamkeit zuteil, denn der Verband Deutscher Sporttaucher hat sie zur Wasserpflanze des Jahres gekürt. Weiterlesen„Das Geheimnis der Seerose“

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Wenn der Fuchs bellt

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Rotfuchs
Rotfuchs

Sie sind wieder unterwegs: Füchse auf der Suche nach einer Partnerin. Und dabei sind sie längst nicht so geheimnisvoll wie in den anderen Zeiten, in denen man sie kaum einmal bemerkt. Wenn sie in Paarungsstimmung sind, unterstreichen sie ihre Absichten mit einem heiseren Bellen, das vor allem nachts gut zu hören ist und nicht mit Hundegebell verwechselt werden kann.

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Die Geheimnisse der Flechte

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Flechte Foto: Silke Böttcher
Flechte Foto: Silke Böttcher

In der Natur muss man manchmal sehr genau hinsehen, um Dinge wahrzunehmen. Winzige Pilze, kaum so groß wie der Nagel am kleinen Finger. Moose, die aussehen wie kleine Bäume. Und Flechten, deren Form an winzige Trompeten oder wilde Bärte erinnert. Diese Geschöpfe leben so sehr im Verborgenen, dass man Gewächse wie sie als „Kryptogame“ (Geheim-Blüher) bezeichnet. Direkt übersetzt sind es „Pflanzen, die im Verborgenen heiraten“  („kryptos“ = verborgen, „gamos“ = Hochzeit). Grund genug, mal ein paar Geheimnisse dieser Wesen, die es auch in der Berliner Natur gibt, zu lüften. Weiterlesen„Die Geheimnisse der Flechte“

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Die Legende des Slawenfürsten von Schildhorn

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Schildhorn
Schildhorn Foto: Carsten E. Böttcher

Es gibt Orte in Berlin, die scheint wirklich niemand zu kennen. Die auf dem Foto gezeigte Skulptur auf der Halbinsel Schildhorn zum Beispiel gehört zu den verborgenen Orten in der Stadt. Und wie es sich für einen solchen Ort gehört, ranken sich Legenden um ihn. Geschichten über Verrat, Bestechung, Gewalt und Reue. Verbunden ist das alles mit üppiger Natur. Und damit erklärt sich auch, warum die Skulptur einen Platz in diesem Blog bekommt. Weiterlesen„Die Legende des Slawenfürsten von Schildhorn“

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