Von Bäumen und Pilzen: Leben im Totholz

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Pilze an Totholz
Pilze an Totholz Foto: Silke Böttcher

Von wegen Totholz ist tot! In einem umgefallenen Stamm oder an einem Baumstumpf wimmelt es nur so vor Leben. Unzählige Organismen, vom Käfer bis zum Baumpilz, sind unaufhörlich damit beschäftigt, das Holz zu zersetzen. Das kann manchmal Jahre dauern, aber irgendwann ist der Baum komplett verschwunden. Weiterlesen„Von Bäumen und Pilzen: Leben im Totholz“

Natur zwischen Bahngleisen im Natur-Park Südgelände

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Naturpark Südgelände
Lok im Naturpark Südgelände

Der Natur-Park Südgelände gehört für mich zu den interessantesten Parks in Berlin. Das liegt daran, dass man ihm seine Vergangenheit als Rangierbahnhof noch ansieht. Verfallende Technik und wilde Natur gehen hier eine reizvolle Verbindung ein. Weiterlesen„Natur zwischen Bahngleisen im Natur-Park Südgelände“

So bereiten sich Eichhörnchen auf den Winter vor

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Eichhörnchen im Winter
Eichhörnchen im Winter

Wenn Sie in diesen Tagen im Park Häufchen mit Nüssen finden, dann halten Sie ein bisschen Abstand. Vermutlich ist es die freundliche Gabe eines tierlieben Zweibeiners für die Eichhörnchen, die sich gerade auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Wichtigste Aufgabe dabei: Vorräte sammeln, denn von ihnen lebt das Eichhörnchen im Winter.
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Der Herbst als Künstler

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Wilde Möhre Foto: Silke Böttcher
Wilde Möhre Foto: Silke Böttcher

Dass der Herbst bunt ist, weiß ja jeder. Aber er ist auch sehr einfallsreich. Das fängt an mit den kecken Eichel-Hütchen, geht weiter mit stacheligen Fruchthüllen und hört mit den Pflanzenskeletten nicht auf, die man überall dort in der Berliner Natur sehen kann, wo Wiesen im Herbst nicht gemäht werden. Grund genug, dem Herbst als Künstler mal ein Denkmal zu setzen. Weiterlesen„Der Herbst als Künstler“

Fast vergessene Frucht mit Pelz: die Quitte

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Quitte
Quitte

Sie sieht aus wie ein Apfel oder eine Birne mit Winterfell. Eine knallgelbe Kugel, die ein bisschen ulkig geformt ist, sehr angenehm riecht und den meisten Menschen erst einmal ein Rätsel ist. Hier kommt die Lösung: Es ist eine Quitte. Zuhause ist das Rosengewächs in Südosteuropa, aber ein Neuankömmling ist es hierzulande nicht. Schon seit vielen hundert Jahren wächst die Quitte mit Vorliebe dort, wo es warm ist. In der Berliner Natur sieht man sie selten – eher mal in einem naturnahen Garten. Weiterlesen„Fast vergessene Frucht mit Pelz: die Quitte“

Hommage an den Efeu

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Efeu
Efeu

Efeu gehört zu den Pflanzen, die man irgendwie mit Friedhöfen in Verbindung bringt. Vielleicht, weil er oft auf Gräbern wächst – als immergrünes Symbol für das ewige Leben. Vielleicht aber auch, weil er gerne an (Friedhofs-)Mauern hochrankt.  Auch Bäume schätzt er sehr. Dass er ihnen dabei Schaden zufügen kann, ist zwar ein Märchen, macht ihn aber auch nicht gerade beliebt. Weiterlesen„Hommage an den Efeu“

Das Geheimnis des Rotmilans

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Rotmilan
Rotmilan (Gabelweihe)

Wenn man in einer Familie aufwächst, in der die Natur ein wichtiges Thema ist,  kann es schon mal sein, dass am Küchentisch über Orchideen oder gute Beobachtungsorte für Kraniche gesprochen wird. Und beim Spaziergang alle den Kopf recken, um zu sehen, was für ein Greifvogel da am Himmel kreist. Zwei Greife tauchen dabei regelmäßig auf: der Rotmilan, auch Gabelweihe genannt, und der Schwarzmilan. Sie sind elegante Flugkünstler, die manchmal mit lautem „Wiiii“ auf sich aufmerksam machen. Weiterlesen„Das Geheimnis des Rotmilans“

Hommage an Berlins Straßenbäume

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Tag des Baumes
Tag des Baumes

Dass Berlin eine ziemlich grüne Stadt ist, war ja schon häufig Thema dieses Blogs. Aber die Straßenbäume kamen bisher ein bisschen zu kurz. Etwa 433.000 gibt es nach Angaben der Umweltsenatsverwaltung. Im Durchschnitt stehen 80 Bäume auf jedem Straßenkilometer – eine grüne Lunge für die Großstadt. Die häufigsten Arten: Linde und Ahorn, Eiche, Platane, Kastanie, Birke und Robinie. Linden sind mit fast 154.000 die absoluten Spitzenreiter. Weiterlesen„Hommage an Berlins Straßenbäume“