Der Grasfrosch – Weitspringer am See

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Grasfrosch
Grasfrosch

Man könnte ja meinen, dass ein Tier mit dem Namen Grasfrosch, nun ja, grün ist. Aber: Er ist gelb, rotbraun oder fast schwarzgefleckt. Gesehen hat ihn vermutlich jeder schon mal, denn im gewässerreichen Berlin taucht er ziemlich häufig auf. Gerade wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2018 gewählt. Weiterlesen„Der Grasfrosch – Weitspringer am See“

Erdkröten im Naturschutzpark Marienfelde

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Erdkröte
Erdkröte

Ich finde ja, dass Frösche und Kröten immer ein bisschen mürrisch aussehen. Und sie haben auch allen Grund dazu, denn sehr häufig sind die meisten Arten nicht mehr. Umso besser, dass es auch in Berlin Flächen gibt, in denen gleich mehrere Amphibienarten Rückzug gefunden haben. Im Naturschutzpark Marienfelde zum Beispiel, in dem auch die Erdkröte wohnt. Weiterlesen„Erdkröten im Naturschutzpark Marienfelde“

Krötenwanderung in Berlin und Brandenburg

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Krötenwanderung Warnschild
Krötenwanderung - Warnschild Foto: NABU/H. May

Es ist ein Schauspiel, das sich jedes Jahr wiederholt. Sobald es draußen milder wird (also jetzt), machen sich überall Kröten und Frösche auf den Weg zu ihren Laichplätzen am Wasser. Es ist eine lebensgefährliche Krötenwanderung, die auch über Straßen führt und oft genug unter Autoreifen endet. Um den tausendfachen Tod der Amphibien zu verhindern, stellen Naturschützer Fangzäune auf und tragen Kröten und Frösche über die Straßen. Weiterlesen„Krötenwanderung in Berlin und Brandenburg“

Die Gelbbauchunke ist der Lurch des Jahres 2014

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Gelbbauchunke
Gelbbauchunke Foto: NABU/Bruno Scheel

Bei all den Pflanzen und Tieren des Jahres 2014 hätte ich eines beinahe vergessen: den Lurch des Jahres 2014. Der zeigt erst auf den zweiten Blick, dass er ein ziemlich prächtiger Geselle ist: Die Gelbbauchunke trägt ihre intensive Farbe nämlich, wie der Name schon sagt, auf dem Bauch. Der Rücken ist graugemustert und sorgt dafür, dass der kleine Froschlurch in Pfützen und Tümpeln fast unsichtbar wird. Weiterlesen„Die Gelbbauchunke ist der Lurch des Jahres 2014“

Kletternder Sonnenanbeter: der Laubfrosch

Das mit der Wettervorhersage überlässt der Laubfrosch ganz gern den Meteorologen. Sollen die Menschen ihn doch Wetterfrosch nennen, so viel sie wollen – er klettert nicht auf Pflanzen, um schönes Wetter anzukündigen, sondern weil bei Sonne die Insekten höher fliegen und er deshalb höher klettern muss. So einfach ist das. Früher hat man den Laubfrosch in Gläser mit kleinen Leitern gesetzt – und wenn er irgendwann  hochgeklettert ist, dann war man überzeugt, dass das Wetter schön wird. Was natürlich gelegentlich auch gestimmt hat. Weiterlesen„Kletternder Sonnenanbeter: der Laubfrosch“

Wenn der Moorfrosch blau macht

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Moorfrosch Foto: Carsten Böttcher
Moorfrosch Foto: Carsten Böttcher

Haben Sie schon mal einen blauen Frosch gesehen? Ich meine keinen Spielzeugfrosch, sondern einen sehr lebendigen – und sogar einen, den man auch in der Natur in Berlin und Brandenburg sehen kann. Um es spannender zu machen, hänge ich das Bild eines solchen Tieres unten an diesen Blogeintrag dran. Denn der Moorfrosch ist nicht immer blau. Normalerweise sieht er aus wie auf dem Bild oben. Aber der Reihe nach. Weiterlesen„Wenn der Moorfrosch blau macht“

Besuch beim Bergmolch

Er hat einen roten Bauch, einen blauen Rücken und schwarz-weiß gepunktete Flanken. Jedenfalls während der Paarungszeit. Das macht den männlichen Bergmolch zu einer ungewöhnlichen Schönheit. Ein so buntes Tier hätte ich nicht in der Natur in Berlin oder Brandenburg vermutet, eher in den Tropen. Aber der Molch ist tatsächlich im Naturpark Hoher Fläming zuhause. Mit etwas Glück kann man ihn sehen.Häufig ist der Bergmolch allerdings nicht – in Brandenburg gehört er zu den seltensten Amphibienarten. Aber immerhin ist er so berühmt, dass sogar ein Wanderweg nach ihm benannt ist. Weiterlesen„Besuch beim Bergmolch“

Einsatz für die Wechselkröte im Freizeitpark Marienfelde

Müllkippen sind ja nicht unbedingt Orte, an denen man sich gerne aufhalten möchte. Eigentlich. Aber manchmal muss man eine Ausnahme machen. Denn im Süden Berlins, kurz vor der Landesgrenze zu Brandenburg, gibt es eine Müllkippe, die sich in ein Stück wilde Natur verwandelt hat, in der seltene Tiere wie die Wechselkröte leben. Der 40 Hektar große Teilbereich des Freizeitparks Marienfelde hat seine Vergangenheit schon beinahe vergessen. Zum Glück. Weiterlesen„Einsatz für die Wechselkröte im Freizeitpark Marienfelde“