Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt

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Wildapfel
Wildapfel

Ein Apfel wurde 2013 zum Baum des Jahres gewählt – aber es war kein gewöhnlicher, einer, den man nicht in Gärten findet und der auch in der wilden Natur der selten ist: der Wildapfel. Was ihn von der Gartenpflanze unterscheidet, merkt man, wenn man mal in eine der kleinen Früchte beißt. Nur einen kleinen Bissen, bitte…. Weiterlesen„Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt“

Die Flatter-Ulme ist der Baum des Jahres 2019

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Flatter-Ulme
Flatter-Ulme

Die Flatter-Ulme gehört zu den weniger bekannten Ulmenarten, aber man kann ihr sogar in Städten begegnen. Heute wurde sie von der Dr. Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres 2019 gewählt. Mit ihren buschigen Blüten ist die Flatter-Ulme (Ulmus laevis) ziemlich auffällig – und weil sie im Wind tanzen, bescherten sie dem Baum seinen Namen. Weiterlesen„Die Flatter-Ulme ist der Baum des Jahres 2019“

Die Winterlinde ist Baum des Jahres 2016

 

Die Winterlinde gehört zu den Bäumen, die 1000 Jahre alt werden können. Auch deshalb sind einige Exemplare sehr berühmt geworden – etwa die Tausendjährige Linde in Luckenwalde (die allerdings vermutlich „nur“ 750 Jahre alt ist). Jetzt wird die Winterlinde noch ein bisschen berühmter, denn sie ist Baum des Jahres 2016. Weiterlesen„Die Winterlinde ist Baum des Jahres 2016“

Eigenwilliger Baum: die Hainbuche

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Hainbuche
Blühende Hainbuche Foto: Silke Böttcher

Die Hainbuche ist einer der eigentümlichsten Bäume, die ich kenne. Das liegt vor allem an der Borke mit ihrem auffälligen Netzmuster und den Längsrissen, die besonders an älteren Bäumen zu sehen ist. Und am manchmal sehr eigenwilligen Wuchs. In der Berliner Natur ist die Hainbuche nicht allzu häufig, aber man kann sie sehen. Gelegentlich auch als Hecke.

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Brandenburg sucht die dickste Eiche

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Eiche in Krügersdorf
Eiche in Krügersdorf

Dass die Traubeneiche der Baum des Jahres 2014 ist, war ja schon Thema dieses Blogs. Interessant ist, dass sie eine typische Brandenburgerin ist. Denn von Natur aus gibt es in Brandenburg vor allem Eichenwälder. Dass der Mensch an dieser Tatsache einiges geändert hat, ist eine andere Geschichte. Aber man kann einige wunderschöne alte Traubeneichen in Brandenburg sehen. Weiterlesen„Brandenburg sucht die dickste Eiche“

Die Schwarzerle: Ein Baum, der nasse Füße mag

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Schwarz-Erle
Schwarz-Erle

Eigentlich färben sich die Blätter der einheimischen Laubbäume ja bunt, bevor sie im Herbst abfallen. Aber ein Baum macht eine Ausnahme: die Erle. Deren Blätter fallen zwar auch ab, aber sie bleiben grün. Und ein Teil segelt sogar schon im Frühsommer zu Boden – kein Zeichen für kranke Bäume, sondern für den hohen Lichtbedarf, denn was so früh abfällt, sind die ersten Blätter, die später von den nachfolgenden Blättern zu sehr beschattet werden, um zu überleben. Weiterlesen„Die Schwarzerle: Ein Baum, der nasse Füße mag“