Das Adonisröschen – Schönheit an den Oderhängen

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Adonisröschen Foto: Carsten Böttcher
Adonisröschen Foto: Carsten Böttcher

Immer im Frühling, wenn die Sonne wieder anfängt, die Erde zu wärmen, färben sich die Oderhänge in Ostbrandenburg gelb. So gelb, wie nur Adonisröschen es schaffen. Wer diesen Anblick einmal live erlebt hat, wird ihn so schnell nicht vergessen.

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Der Winterling – Vorfrühlingsbote am Wegesrand

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Winterlinge
Winterlinge

Der Winterling gehört wie Hasel und Erle zu den ersten Frühlingsboten des Jahres. Oft blüht er schon Ende Februar – manchmal muss er sich sogar durch eine Schneeschicht arbeiten, um ans Sonnenlicht zu kommen. In diesem Jahr hatte er es leicht. An einigen Stellen im Wald und in vielen Gärten kann man ihn sehen. Seine sternenförmigen gelben Blüten sind die ersten Farbtupfer in der Natur. Grund genug, ihn mal etwas genauer anzugucken. Weiterlesen„Der Winterling – Vorfrühlingsbote am Wegesrand“

Wiesen-Küchenschelle: Seltene Schönheit auf der Wiese

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Wiesen-Küchenschelle
Wiesen-Küchenschelle

Wenn Sie die Wiesen-Küchenschelle in Berlin oder Brandenburgs wilder Natur sehen, dürfen Sie einen Luftsprung machen. Denn die Pflanze ist wirklich sehr, sehr selten. In dieser Region ist sie sogar vom Aussterben bedroht. Und in beinahe allen Bundesländern steht sie auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Weiterlesen„Wiesen-Küchenschelle: Seltene Schönheit auf der Wiese“

Warum der Kriechende Hahnenfuß auch „Butterblume“ genannt wird

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Kriechender Hahnenfuß
Kriechender Hahnenfuß Foto: Silke Böttcher

Der Kriechende Hahnenfuß gehört zu den Pflanzen, die gerne als „Butterblume“ bezeichnet werden. Und dass der Name passt, merkt man spätestens, wenn die Sonne auf die Blüten scheint. Dann nämlich glänzt die Oberfläche wie Butter. Weiterlesen„Warum der Kriechende Hahnenfuß auch „Butterblume“ genannt wird“

Seltener Frühlingsbote: das Leberblümchen

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Leberblümchen
Leberblümchen

Das Leberblümchen ist einer der selteneren Frühlingsboten. Und einer der schönsten. Ein Winzling von gerade einmal 15 Zentimetern Höhe, der in einigen Gegenden Deutschlands ganze Wälder in ein zartes Lila taucht, in Berlin aber wirklich nur mit Glück zu sehen ist. In Brandenburg sind die Chancen immerhin ein bisschen größer.

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Feld-Rittersporn: seltene Schönheit in Berlin

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Feld-Rittersporn Foto: Silke Böttcher
Feld-Rittersporn Foto: Silke Böttcher

Dass perfekt gemähte Rasen nicht gerade die Artenvielfalt fördern, kann man sich vorstellen. Und gerade deshalb sind die Brachen in der Stadt so wichtig. Die Baulücken mitten in Berlin, die Verkehrsinseln, Flächen, für die sich keiner zuständig fühlt und die deshalb nach und nach überwuchert werden. Und natürlich auch die Flächen, die man bewusst sich selbst überlässt. Erstaunlich finde ich, dass solche Orte oft wahre botanische Schätze bergen. Einer ist der sehr seltene Feld-Rittersporn, der direkt neben einem Fahrradweg in Schöneberg wächst und gerade Blüten trägt. Weiterlesen„Feld-Rittersporn: seltene Schönheit in Berlin“

Seltene Schönheit: die Sumpfdotterblume

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Sumpfdotterblume Foto: Carsten E. Böttcher
Sumpfdotterblume Foto: Carsten E. Böttcher

Wenn Sie diese Pflanze sehen, dann ist garantiert Wasser in der Nähe. Oder zumindest ein Sumpf. Den trägt die Sumpfdotterblume schließlich sogar im Namen. Mit ihren großen knallgelben Blüten ist sie eine echte Schönheit. Eine, die Grabenränder, Sumpfwiesen und Auwälder schmückt und im Frühling Farbtupfer setzt. Weiterlesen„Seltene Schönheit: die Sumpfdotterblume“

Scharbockskraut: Gelbe Sterne im Frühlingswald

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Scharbockskraut Foto: Silke Böttcher
Scharbockskraut Foto: Silke Böttcher

Allzu viel Farbe gibt es ja im Moment noch nicht in der wilden Natur. Und da kommt das Scharbockskraut gerade richtig: Gelbglänzende Sterne, die zwischen knallgrünen Blättern hervorschauen und im lichten Wald kaum zu übersehen sind. Die Pflanze wächst dort, wo es ein bisschen feucht ist, an Bäumen und im Gebüsch. Weiterlesen„Scharbockskraut: Gelbe Sterne im Frühlingswald“