Der Schwefelkäfer und die Doldenblüten

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Schwefelkäfer auf Doldenblüte Foto: Silke Böttcher
Schwefelkäfer auf Doldenblüte Foto: Silke Böttcher

Weiße Doldenblüten scheinen kleine Käfer geradezu magisch anzuziehen. Die Blüte auf dem Foto war so umlagert, dass die Tiere fast übereinander gekrabbelt sind. Besonders aktiv war der Schwefelkäfer, obwohl der im Norden Deutschlands gar nicht so häufig ist. Weiterlesen„Der Schwefelkäfer und die Doldenblüten“

Woher der Ameisen-Sackkäfer seinen Namen hat

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Ameisen-Sackkäfer Foto: Silke Böttcher
Ameisen-Sackkäfer Foto: Silke Böttcher

„Vorsicht, ungenießbar“, signalisiert der Ameisen-Sackkäfer seinen Feinden auf sehr subtile Weise: durch seinen knallig orangeroten Panzer mit großen schwarzen Punkten, der offenbar sehr überzeugend wirkt. Aber das ist nicht das einzige Besondere an diesem Käfer… Weiterlesen„Woher der Ameisen-Sackkäfer seinen Namen hat“

Der Gemeine Weichkäfer und seine dunkle Vergangenheit

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Gemeiner Weichkäfer Foto: Silke Böttcher
Gemeiner Weichkäfer Foto: Silke Böttcher

Käfer machen es einem nicht leicht mit der Bestimmung. Sie sind meist kleiner als Schmetterlinge und unterscheiden sich manchmal nur in winzigen Details. Und wenn man dann mit einem Bestimmungsbuch dasitzt – halten sie einfach nicht still. Dieser hier aber war zumindest eine Weile damit beschäftigt, nicht vom Grashalm  zu fallen. Und so reichte die Zeit für ein Foto. Und dafür, seine Identität zu verraten: Es ist ein Gemeiner Weichkäfer. Weiterlesen„Der Gemeine Weichkäfer und seine dunkle Vergangenheit“

Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit

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Eremit Käfer
Eremit Foto: Carsten Böttcher

Der Name Eremit passt wunderbar zu diesem Käfer. Denn man sieht ihn so gut wie nie, weil er sehr zurückgezogen lebt. Wie ein Einsiedler eben. Nur dass der Käfer Baumhöhlen als Wohnung wählt. In der Berliner Natur habe ich ihn noch nie gesehen. Aber in Brandenburg: Das Foto ist in der Nähe von Caputh entstanden, in einem Gebiet mit vielen alten Bäumen und reichlich Totholz. Ein Paradies für Käfer. Weiterlesen„Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit“

Auf Heldbock-Pirsch im Schlosspark

Das Auffälligste am Heldbock sind die Fühler. Die können locker doppelt so lang sein wie der Käfer selbst – und der ist mit seinen zweieinhalb bis fünf Zentimetern Länge auch schon nicht klein. Für einen Käfer. Zu sehen bekommt man den Heldbock allerdings nur selten, denn er ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Trotzdem kann man ihn mit etwas Glück in der Natur in Berlin sehen. Und das ist so ungewöhnlich, dass mancher Tierfreund sogar nachts in den Park geht, um ihm zu begegnen. Weiterlesen„Auf Heldbock-Pirsch im Schlosspark“

Ein Nashornkäfer beim Fototermin

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Nashornkäfer Foto: Christian Seel
Nashornkäfer Foto: Christian Seel

Wer immer noch meint, dass eine Großstadt wie Berlin eigentlich keine wirklich „wilde“ Natur hat, der kann manchmal ein Wunder erleben. In diesem Fall: ein gehörntes Wunder, das vor einigen Tagen meinem Kollegen Christian Seel (er schreibt den Panoramabilder-Blog) buchstäblich vor die Füße gelaufen ist. Nicht mitten im Trubel, aber auch nicht im Wald fand diese Begegnung statt, die der Kollege gleich mit dem Fotoapparat festgehalten hat. Weil sie so besonders ist. Denn der Nashornkäfer, der ihm einen Besuch abgestattet hat, ist sehr, sehr selten. Weiterlesen„Ein Nashornkäfer beim Fototermin“

Ein Käfer mit Vorliebe für Dung

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Mistkäfer Foto: Silke Böttcher
Mistkäfer Foto: Silke Böttcher

Der erste Mistkäfer, der mir begegnet ist, hieß Kurt. Und wollte viel lieber ein Rosenkäfer sein. Ob es den echten Käfern draußen genauso geht wie dem Kumpel von Biene Maja aus dem Fernsehen, weiß ich nicht. Aber während ich mich nicht erinnern kann, schon mal einen lebendigen Rosenkäfer gesehen zu haben, sind mir schon viele Mistkäfer über den Weg gekrabbelt. Die schwarzglänzenden Tiere sieht man in der Berliner Natur zum Beispiel im Grunewald, wo sie eine oft lebensgefährliche Vorliebe für vielbegangene Waldwege haben. Weiterlesen„Ein Käfer mit Vorliebe für Dung“