Mahnmal im Wald: ein Denkzeichen neben der Waldbühne

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"Denkzeichen" in der Murellenschlucht Foto: Carsten Böttcher
"Denkzeichen" in der Murellenschlucht Foto: Carsten Böttcher

Es ist eines der eindringlichsten Mahnmale, die ich kenne. Weil es mitten in der Berliner Natur steht. Und so beiläufig wirkt. Die Gedenkstätte mit dem sperrigen Namen „Denkzeichen zur Erinnerung an die Ermordeten der NS-Militärjustiz am Murellenberg“ besteht aus 104 ganz gewöhnlichen Verkehrsspiegeln. Solchen, die sonst an schlecht einsehbaren Straßenecken stehen. Mitten in den Wald gestellt bekommen sie ein ganz anderes Gesicht. Das Mahnmal erreicht das, was es soll: Es bringt die Wanderer zum Nachdenken. Weiterlesen„Mahnmal im Wald: ein Denkzeichen neben der Waldbühne“

Ein verlassener Raum am Koppenplatz

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"Der verlassene Raum" am Koppenplatz
"Der verlassene Raum" am Koppenplatz Foto: Carsten E. Böttcher

Zwischen Tor- und Auguststraße gibt es einen Platz, der fast so etwas wie ein Geheimtipp ist. Jedenfalls für Mitte-Verhältnisse. Richtig wilde Berliner Natur gibt es hier nicht, aber er ist so besonders, dass er trotzdem einen Platz in diesem Blog verdient. Weiterlesen„Ein verlassener Raum am Koppenplatz“

Besuch beim Parlament der Bäume

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Parlament der Bäume
Parlament der Bäume Foto: Carsten E. Böttcher

Ein Mahnmal der besonderen Art steht dicht am einstigen Grenzstreifen zwischen Ost- und West-Berlin. Das „Parlament der Bäume“, am 9. November 1990 von Ben Wagin als Gedenkort für die Toten an der Mauer angelegt, erinnert auf eindringliche Weise an die Schicksale der 258 Menschen, die beim Fluchtversuch ums Leben gekommen sind. Wer mag, kann sich das Mahnmal im Rahmen eines Spaziergangs auf den Spuren der einstigen Berliner Mauer ansehen.
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