Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot

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Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher
Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher

Im Leben dieses Schmetterlings spielt eine Pflanze eine ganz besondere Rolle: der Sumpfhornklee. Den trägt das Sumpfhornklee-Widderchen deshalb sogar im Namen. Sehen kann man Tier und Pflanze dort, wo es feucht ist. Im Moment ist der seltene Falter in Brandenburg unterwegs. Weiterlesen„Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot“

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Eine Hommage an das Moor

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Moorlandschaft in Berlin Foto: Silke Böttcher
Moorlandschaft in Berlin Foto: Silke Böttcher

Moore gehören für mich zu den faszinierendsten Biotopen. Weil sie so unzugänglich sind, weil sie die ungewöhnlichsten Tiere und Pflanzen beherbergen und weil sie eine ganz eigene kleine Welt sind. Dass sie inzwischen so selten geworden sind, macht diese Landschaften, die man auch in Berlin sehen kann, noch kostbarer.
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Die Geheimnisse des Wiesenschaumkrauts

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Wiesenschaumkraut
Wiesenschaumkraut Foto: Silke Böttcher

Wenn Wiesen mitten im Frühling plötzlich ganz weiß aussehen, dann könnte das Wiesenschaumkraut daran schuld sein. Ein zartes Gewächs mit vier schneeweißen oder manchmal ganz leicht rosafarbenen Blütenblättern, das besonders gern dort steht, wo es ein bisschen feucht ist. In Berlin ist mir die Pflanze leider noch nicht begegnet, aber in der Natur in Brandenburg kann man sie sehen. Weiterlesen„Die Geheimnisse des Wiesenschaumkrauts“

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Was die Sumpf-Schwertlilie mit dem Schwert zu tun hat

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Die Pflanze auf dem Foto hat ein Problem. Die Landschaft, die sie braucht, gehört zu denen, die der Mensch eher nicht braucht. Und deshalb allzu oft zerstört. Denn die Sumpf-Schwertlilie liebt nasse Füße. Sie wächst auf feuchten Wiesen, in Bruchwäldern und manchmal auch an Gräben. Zumindest die ersten drei sind sehr gefährdete Biotop-Arten. Aus diesem Grund ist die Sumpf-Schwertlilie in ganz Deutschland selten. Aber mit etwas Glück kann man sie sogar in Berlin sehen. Zum Beispiel im Naturschutzpark Marienfelde. Weiterlesen„Was die Sumpf-Schwertlilie mit dem Schwert zu tun hat“

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Wollgras: Wattebäusche im Moor

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Schmalblättriges Wollgras Foto: Silke Böttcher
Schmalblättriges Wollgras Foto: Silke Böttcher

Es gibt Pflanzen, deren Name wirklich absolut perfekt passt. Wollgras ist eine davon. Als ich sie in der Kindheit das erste Mal gesehen habe, dachte ich, dass man daraus wohl Pullover strickt – und vielleicht könnte man das ja tatsächlich… Die Wollbüschel sind die Blütenhüllfäden der Früchte, die im Sommer zu sehen sind. Einfach so anfassen kann man sie nur selten, denn Wollgras mag es nass. Es wächst am Rand von sonnenbeschienen Feuchtgebieten und Mooren und kann dort manchmal ganze Teppiche bilden. In der Berliner Natur wächst es zum Beispiel an der Kleinen Pelzlaake in Müggelheim. Weiterlesen„Wollgras: Wattebäusche im Moor“

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Sonnentau: Fleischfressende Schönheit in Berliner Feuchtgebieten

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So wirklich exotisch kommt einem die Berliner Natur ja nicht vor, aber das täuscht. Es gibt erstaunliche Pflanzen in der großen Stadt. Orchideen waren ja vor ein paar Tagen schon Thema in diesem Blog, aber es gibt noch ganz andere, mindestens genauso eindrucksvolle Gewächse. Eines davon gehört zu den fleischfressenden Pflanzen – der Sonnentau. Weiterlesen„Sonnentau: Fleischfressende Schönheit in Berliner Feuchtgebieten“

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Wenn der Moorfrosch blau macht

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Moorfrosch Foto: Carsten Böttcher
Moorfrosch Foto: Carsten Böttcher

Haben Sie schon mal einen blauen Frosch gesehen? Ich meine keinen Spielzeugfrosch, sondern einen sehr lebendigen – und sogar einen, den man auch in der Natur in Berlin und Brandenburg sehen kann. Um es spannender zu machen, hänge ich das Bild eines solchen Tieres unten an diesen Blogeintrag dran. Denn der Moorfrosch ist nicht immer blau. Normalerweise sieht er aus wie auf dem Bild oben. Aber der Reihe nach. Weiterlesen„Wenn der Moorfrosch blau macht“

Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese

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Flughafensee Foto: Carsten Böttcher
Flughafensee Foto: Carsten Böttcher

Haben Sie schon mal was von der Bogenseekette gehört? Vom Teufelsbruch oder der Krummen Laake? Nein, das letzte ist kein Tippfehler, Laake stimmt. Kennen Sie das Teufelsfenn  oder den Pechsee?  Dabei liegen all diese Orte in Berlin. Und sie gehören mit zum Wertvollsten, was die Stadt besitzt: Es sind Naturschutzgebiete – Moore, Wälder und vieles mehr. 40 solcher Naturparadiese gibt es in Berlin, und sie besetzen 2061 Hektar Fläche.  Im Vergleich zur Stadtfläche von ungefähr 98200 Hektar ist das natürlich wenig, aber das macht diese Gebiete noch wertvoller.  Das Foto zeigt übrigens den Flughafensee. Weiterlesen„Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese“

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