Warum der Ziesel „Männchen“ macht

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Ziesel
Ziesel

Manche meinen, der Europäische Ziesel sei das seltenste Tier Deutschlands. Was stimmen könnte, denn es gibt vermutlich nur einen einzigen Ort, an dem der kleine Nager lebt. Nein, dieser Ort liegt nicht in Berlin oder Brandenburg. Aber weil der Ziesel ohne menschliche Hilfe in Deutschland wohl bald ganz verschwunden sein wird, ist es höchste Zeit, mal ein bisschen auf ihn aufmerksam zu machen.

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Der Siebenschläfer und das Wetter

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Von diesem Tier hängt morgen sehr viel ab: Der Siebenschläfer „bestimmt“, ob wir einen Super-Sommer bekommen. Eine Bauernregel nämlich besagt, dass das Wetter, das am Siebenschläfertag (27. Juni) herrscht, die nächsten sieben Wochen vorherrscht. Und wer sollte dafür zuständig sein, wenn nicht der Siebenschläfer selbst? Und was für ein Tier ist das überhaupt? Weiterlesen„Der Siebenschläfer und das Wetter“

Winziger Kletterkünstler: die Haselmaus

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Haselmaus
Haselmaus

Wenn man bloß  30 Gramm wiegt, dann ist der Stängel einer Blume eine Leiter und eine Himbeere eine Hauptmahlzeit. Und: Man kann sich unsichtbar machen. Bei der Haselmaus jedenfalls scheint das zu funktionieren. Man sieht sie so gut wie nie. Was allerdings auch daran liegt, dass der winzige Nager äußerst selten ist. Jetzt wurde er zum Wildtier des Jahres 2017 gekürt. Weiterlesen„Winziger Kletterkünstler: die Haselmaus“

Niedlicher Nager mit Seltenheitswert: der Feldhamster

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen dieses Tier begegnet, ist in der wilden Natur in Berlin und Brandenburg leider sehr, sehr gering. Der Feldhamster ist beinahe ausgestorben. Dabei war der niedliche kleine Nager mit den dicken Backen noch vor 30 Jahren zumindest im Osten Deutschlands so häufig, dass man Prämien ausgesetzt hat, um seine Zahl einzudämmen.
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Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus

Diese Maus ist so winzig, dass sie sich an einer Haselnuss aufstützen kann. Dass sie Grashalme erklimmen kann, ohne sie zu verbiegen. Und dass sie von einer einzigen Beere satt wird. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Tier Zwergmaus genannt wird. Die zwölf Zentimeter Körperlänge kommen nur zusammen, weil der Schwanz die Hälfte davon einnimmt. Und mit sieben Gramm kann man sie noch nicht einmal als Federgewicht bezeichnen. Auch in der Natur in Berlin kann man den Winzling sehen – mit viel Glück. In Deutschland steht er auf der Vorwarnliste der gefährdeten Tiere. Weiterlesen„Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus“

Das Eichhörnchen: Nahrungssuche für den Winter

 

Viele Tiere haben sich inzwischen in ihren Winterschlaf verabschiedet. Igel und Siebenschläfer, Waschbären und Fledermäuse zum Beispiel überstehen die kalte Jahreszeit in frostsicheren Höhlen und Unterschlüpfen. In der Zeit zehren sie von ihrer im Sommer angefutterten Fettschicht. Bienen wärmen sich auf ihre Weise. Am schwersten aber haben es all die Tiere, die weder in den Süden flüchten, noch den Winter verschlafen. Einem davon begegnet man jetzt ziemlich häufig in der Berliner Natur und in Parks: dem Eichhörnchen, das nach Nahrung sucht. Weiterlesen„Das Eichhörnchen: Nahrungssuche für den Winter“

Der Siebenschläfer und der Sommer

Der kleine Wicht auf dem Foto hat eine schwere Bürde zu tragen. Jedenfalls wenn man an Bauernregeln glaubt.  Denn ihm wird die Schuld gegeben, wenn der Sommer nicht das tut, was ein anständiger Sommer tun sollte. In diesem Jahr hat der Siebenschläfer aber offensichtlich ganze Arbeit geleistet und beschert uns gerade Traumwetter. Und damit verdient er einen Eintrag in diesem Blog. Weiterlesen„Der Siebenschläfer und der Sommer“