Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur

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Seifenkraut
Seifenkraut

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie die Menschen in der Steinzeit ihre Hände und Kleidung gewaschen haben? Abgesehen von Wasser, meine ich. In Europa könnte das Gewöhnliche Seifenkraut eine Rolle gespielt haben. Es heißt nicht ohne Grund so. Wenn man Stücke der Seifenkraut-Wurzel mit Wasser in Verbindung bringt, dann entsteht eine seifenartige Flüssigkeit, mit der man wirklich Wäsche sauber bekommt. Weiterlesen„Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur“

Die Rote Schuppenmiere kann sich unsichtbar machen

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Rote Schuppenmiere
Blüte der Roten Schuppenmiere Foto: Silke Böttcher

Für die Rote Schuppenmiere braucht man scharfe Augen (oder eine Lupe) und gutes Timing. Denn das Pflänzchen ist nicht nur winzig, sondern blüht auch nur sehr kurz. Jedenfalls war das bei dem Exemplar so, das sich in einem unserer Balkontöpfe angesiedelt hatte. Kaum war das Foto im Kasten, da schloss es seine Blüten auch schon wieder. Weiterlesen„Die Rote Schuppenmiere kann sich unsichtbar machen“

Begegnung mit dem Taubenkropf-Leimkraut

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Taubenkropf-Leimkraut Foto: Silke Böttcher
Taubenkropf-Leimkraut Foto: Silke Böttcher

Das Auffälligste am Taubenkropf-Leimkraut sind die ungewöhnlich geformten Blüten. Sie sehen ein bisschen wie Mini-Luftballons aus (was erklärt, warum die Pflanze auch Aufgeblasenes Leimkraut genannt wird). Ihre Blütezeit, die von Mai bis September reicht, ist inzwischen fast vorbei, aber gelegentlich kann man sie auch in Berlin noch sehen. Weiterlesen„Begegnung mit dem Taubenkropf-Leimkraut“

Die Sprossende Felsennelke: Sonnenanbeterin auf Trockenrasen

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Sprossende Felsennelke Foto: Silke Böttcher
Sprossende Felsennelke Foto: Silke Böttcher

Es ist erstaunlich, wie viele Nelkenarten es in der Natur gibt (Links finden Sie am Ende dieses Textes). Und wie unterschiedlich sie sind. Manche sieht man häufig in Berlin, andere gehören zu den ganz seltenen Schätzen. Einer davon ist die Sprossende Felsennelke. Weiterlesen„Die Sprossende Felsennelke: Sonnenanbeterin auf Trockenrasen“

Die Rote Lichtnelke und die Tagfalter

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Rote Lichtnelke Foto: Silke Böttcher
Rote Lichtnelke Foto: Silke Böttcher

Sie sieht aus wie die rosafarbene Zwillingsschwester der Weißen Lichtnelke. Und Ist auch eng mit ihr verwandt. Tagsüber stiehlt die Rote Lichtnelke der Schwester allerdings mächtig die Schau, denn deren Blüten sind vor Beginn der Dämmerung schlapp und wirken wie verwelkt. Weiterlesen„Die Rote Lichtnelke und die Tagfalter“

Wie die Weiße Lichtnelke Nachtfalter anlockt

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Weiße Lichtnelke Foto: Silke Böttcher
Weiße Lichtnelke Foto: Silke Böttcher

Die Weiße Lichtnelke ist zwar eine der häufigeren Wildpflanzen in Berlin, aber vermutlich wird sie genauso häufig übersehen. Sie scheint sich unsichtbar machen zu können. Jedenfalls am Tage, wenn ihre Blüten geschlossen sind und irgendwie verwelkt aussehen. Abends aber ändert sich das Bild. Dann öffnet sich die Blüte und beginnt sehr intensiv zu duften – eine effektive Methode, um Nachtschmetterlinge anzulocken. Weiterlesen„Wie die Weiße Lichtnelke Nachtfalter anlockt“

Sensible Schönheit mit weißen Punkten: die Heide-Nelke

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Heide-Nelke Foto: Silke Böttcher
Heide-Nelke Foto: Silke Böttcher

Die Blume des Jahres 2013 war ja schon Thema dieses Blogs – jetzt ist ihre Vorgängerin an der Reihe:  die Heide-Nelke. Sie leuchtet in einem so  intensiven Pink, dass man sie eigentlich schon von weitem bemerken müsste. Aber von wegen:  Manchmal sieht man sie erst, wenn man fast auf sie drauftritt. In der Berliner Natur ist sie selten. Im Spandauer Forst und im Freizeitpark Marienfelde aber kann man die geschützte Schönheit sehen, die von Juni bis September blüht. Weiterlesen„Sensible Schönheit mit weißen Punkten: die Heide-Nelke“