Thymian: Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen

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Thymian Foto: Silke Böttcher
Thymian Foto: Silke Böttcher

Nein, das Pflänzchen oben auf dem Foto blüht noch nicht. Es ist der Thymian, und der ist erst im Sommer dran. Wenn man sich seine intensive Farbe so anguckt, kann man sich kaum vorstellen, dass er oft einfach übersehen wird. Aber man bemerkt es garantiert, wenn man versehentlich drauftritt: Denn Thymian, der meist nur etwa  zehn Zentimeter hoch wächst, verströmt einen äußerst intensiven Duft. Weiterlesen„Thymian: Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen“

Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018

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Rizinus
Rizinus

Manche nennen die Rizinus-Pflanze auch Wunderbaum. Was damit zusammenhängt, dass sie sehr schnell wächst. Es gibt eine biblische Erzählung, nach der ein solches Gewächs in einer einzigen Nacht zum Baum aufschoss, um den Propheten Jonas zu schützen. Und die Pflanze hat noch mehr besondere Eigenschaften. Einige davon haben dafür gesorgt, dass der Rizinus vom Botanischen Sondergarten Wandsbek zur Giftpflanze des Jahres 2018 gekürt wurde. Weiterlesen„Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018“

Schön und giftig: das Pfaffenhütchen

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Pfaffenhütchen
Pfaffenhütchen

Was auf dem Foto zu sehen ist, sieht aus wie eine Blüte. Aber der Gewöhnliche Spindelstrauch blüht im Mai – und dieses Foto ist im Herbst entstanden. Es zeigt den Fruchtstand des Strauchs. Und wenn man sich das Bild so ansieht, dann wird klar, warum das Gewächs auch als Pfaffenhütchen bekannt ist: Mit der rosaroten Haube und den orangefarbenen Samen sehen die Früchte wirklich aus wie der Hut eines Geistlichen. Weiterlesen„Schön und giftig: das Pfaffenhütchen“

Die großen Blüten der Taglilie

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Taglilie
Taglilie

Der Name der Taglilie passt perfekt. Denn die wunderschönen großen Blüten sind tatsächlich nur einen einzigen Tag zu sehen – wer nicht aufpasst, dem entgeht die Pracht. Denn schon am Aben beginnt die Blüte zu welken. Gerade wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2018 gekürt. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Die großen Blüten der Taglilie“

Steckrübe – die Ananas des Nordens

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Steckrübe
Steckrübe

Vitaminreich und kalorienarm ist die Steckrübe – und in den beiden Weltkriegen hat sie im wahrsten Sinn des Wortes Leben gerettet. „Steckrübenwinter“ nannte man den Jahreswechsel 1916/17, als der Hunger so groß und die Kartoffelernte zu klein war und das Einzige, das ausreichend zur Verfügung stand, die Steckrübe war. Weiterlesen„Steckrübe – die Ananas des Nordens“

Dahlien-Feuer im Britzer Garten

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Dahlien
Dahlien

Dahlien, diese wunderschönen Blumen mit den eindrucksvollen Blüten, gehören zu den Boten des Herbstes. Die „Königinnen des Spätsommers“ sind zwar keine wilde Art, aber weil sie so spektakulär sind und man sie jetzt im Britzer Garten in große Zahl sehen kann, verdienen sie trotzdem einen Eintrag. Weiterlesen„Dahlien-Feuer im Britzer Garten“

Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone

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Herbst-Anemone
Herbst-Anemone

Die Herbst-Anemone ist eigentlich keine echte Berlinerin – das hübsche Gewächs wurde aus Asien nach Mitteleuropa gebracht, um Parks und Gärten zu schmücken. Und weil es keine allzu großen Ansprüche an seinen Standort hat, findet es immer mal wieder auch seinen Weg in die wilde Natur. Weiterlesen„Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone“

Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur

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Seifenkraut
Seifenkraut

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie die Menschen in der Steinzeit ihre Hände und Kleidung gewaschen haben? Abgesehen von Wasser, meine ich. In Europa könnte das Gewöhnliche Seifenkraut eine Rolle gespielt haben. Es heißt nicht ohne Grund so. Wenn man Stücke der Seifenkraut-Wurzel mit Wasser in Verbindung bringt, dann entsteht eine seifenartige Flüssigkeit, mit der man wirklich Wäsche sauber bekommt. Weiterlesen„Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur“

Mauerpfeffer: Scharfes Gewächs mit gelben Sternen

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Scharfer Mauerpfeffer Foto: Silke Böttcher
Scharfer Mauerpfeffer Foto: Silke Böttcher

Wissen Sie, wo der Pfeffer wächst? Wenn Sie jetzt an Indien denken, haben Sie im Prinzip Recht – aber er wächst auch beinahe bei  Ihnen vor der Tür: der Mauerpfeffer. Er gehört zu den Fetthennen, aber weil seine Blätter pfeffrig scharf schmecken, wird er auch als Scharfer Mauerpfeffer bezeichnet. In der Berliner Natur ist er häufig – er besiedelt Mauern, Bahndämme, Kiesgruben, Dünen und manchmal auch Ritzen neben der Straße. Manchmal bildet er richtige Teppiche. Weiterlesen„Mauerpfeffer: Scharfes Gewächs mit gelben Sternen“