Blaustern-Teppiche auf Berliner Wiesen

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Blaustern
Blaustern

Einige Wiesen in Berlin sehen gerade so aus, als hätte jemand blaue Farbe über ihnen ausgekippt. Wenn man näher kommt, sieht man, dass dieses Meer aus zahllosen Blüten besteht: Zarte blaue Sterne, die dicht an dicht stehen – auf Plätzen, aber auch in der Berliner Natur. Weil es so lange kalt war, sind sie ein bisschen später dran, aber sobald der Blaustern (er heißt wirklich so) blüht, ist der Frühling wirklich da.  Weiterlesen„Blaustern-Teppiche auf Berliner Wiesen“

Die Brennessel – Hommage an ein verkanntes Multitalent

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Brennessel
Brennessel

So ziemlich jeder hat schon mal eine unangenehme Begegnung mit der Brennessel gehabt. Oder eher mit ihren Haaren. Die brennen sich nämlich sogar durch dünne Stoffe bis auf die Haut durch und verursachen juckende Pusteln.  Aber ihren Status als ungeliebtes Unkraut hat die Pflanze nun wirklich nicht verdient – eher eine Medaille. Denn die Brennessel ist eine Heilpflanze der ganz besonderen Art, eine Grundlage für Stoffe und außerdem eine leckere Zutat für Salate. Weiterlesen„Die Brennessel – Hommage an ein verkanntes Multitalent“

Thymian: Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen

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Thymian Foto: Silke Böttcher
Thymian Foto: Silke Böttcher

Nein, das Pflänzchen oben auf dem Foto blüht noch nicht. Es ist der Thymian, und der ist erst im Sommer dran. Wenn man sich seine intensive Farbe so anguckt, kann man sich kaum vorstellen, dass er oft einfach übersehen wird. Aber man bemerkt es garantiert, wenn man versehentlich drauftritt: Denn Thymian, der meist nur etwa  zehn Zentimeter hoch wächst, verströmt einen äußerst intensiven Duft. Weiterlesen„Thymian: Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen“

Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018

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Rizinus
Rizinus

Manche nennen die Rizinus-Pflanze auch Wunderbaum. Was damit zusammenhängt, dass sie sehr schnell wächst. Es gibt eine biblische Erzählung, nach der ein solches Gewächs in einer einzigen Nacht zum Baum aufschoss, um den Propheten Jonas zu schützen. Und die Pflanze hat noch mehr besondere Eigenschaften. Einige davon haben dafür gesorgt, dass der Rizinus vom Botanischen Sondergarten Wandsbek zur Giftpflanze des Jahres 2018 gekürt wurde. Weiterlesen„Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018“

Schön und giftig: das Pfaffenhütchen

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Pfaffenhütchen
Pfaffenhütchen

Was auf dem Foto zu sehen ist, sieht aus wie eine Blüte. Aber der Gewöhnliche Spindelstrauch blüht im Mai – und dieses Foto ist im Herbst entstanden. Es zeigt den Fruchtstand des Strauchs. Und wenn man sich das Bild so ansieht, dann wird klar, warum das Gewächs auch als Pfaffenhütchen bekannt ist: Mit der rosaroten Haube und den orangefarbenen Samen sehen die Früchte wirklich aus wie der Hut eines Geistlichen. Weiterlesen„Schön und giftig: das Pfaffenhütchen“

Die großen Blüten der Taglilie

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Taglilie
Taglilie

Der Name der Taglilie passt perfekt. Denn die wunderschönen großen Blüten sind tatsächlich nur einen einzigen Tag zu sehen – wer nicht aufpasst, dem entgeht die Pracht. Denn schon am Aben beginnt die Blüte zu welken. Gerade wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2018 gekürt. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Die großen Blüten der Taglilie“

Steckrübe – die Ananas des Nordens

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Steckrübe
Steckrübe

Vitaminreich und kalorienarm ist die Steckrübe – und in den beiden Weltkriegen hat sie im wahrsten Sinn des Wortes Leben gerettet. „Steckrübenwinter“ nannte man den Jahreswechsel 1916/17, als der Hunger so groß und die Kartoffelernte zu klein war und das Einzige, das ausreichend zur Verfügung stand, die Steckrübe war. Weiterlesen„Steckrübe – die Ananas des Nordens“

Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone

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Herbst-Anemone
Herbst-Anemone

Die Herbst-Anemone ist eigentlich keine echte Berlinerin – das hübsche Gewächs wurde aus Asien nach Mitteleuropa gebracht, um Parks und Gärten zu schmücken. Und weil es keine allzu großen Ansprüche an seinen Standort hat, findet es immer mal wieder auch seinen Weg in die wilde Natur. Weiterlesen„Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone“