Die großen Blüten der Taglilie

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Taglilie
Taglilie

Der Name der Taglilie passt perfekt. Denn die wunderschönen großen Blüten sind tatsächlich nur einen einzigen Tag zu sehen – wer nicht aufpasst, dem entgeht die Pracht. Denn schon am Aben beginnt die Blüte zu welken. Gerade wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2018 gekürt. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Die großen Blüten der Taglilie“

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Steckrübe – die Ananas des Nordens

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Steckrübe
Steckrübe

Vitaminreich und kalorienarm ist die Steckrübe – und in den beiden Weltkriegen hat sie im wahrsten Sinn des Wortes Leben gerettet. „Steckrübenwinter“ nannte man den Jahreswechsel 1916/17, als der Hunger so groß und die Kartoffelernte zu klein war und das Einzige, das ausreichend zur Verfügung stand, die Steckrübe war. Weiterlesen„Steckrübe – die Ananas des Nordens“

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Dahlien-Feuer im Britzer Garten

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Dahlien
Dahlien

Dahlien, diese wunderschönen Blumen mit den eindrucksvollen Blüten, gehören zu den Boten des Herbstes. Die „Königinnen des Spätsommers“ sind zwar keine wilde Art, aber weil sie so spektakulär sind und man sie jetzt im Britzer Garten in große Zahl sehen kann, verdienen sie trotzdem einen Eintrag. Weiterlesen„Dahlien-Feuer im Britzer Garten“

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Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone

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Herbst-Anemone
Herbst-Anemone

Die Herbst-Anemone ist eigentlich keine echte Berlinerin – das hübsche Gewächs wurde aus Asien nach Mitteleuropa gebracht, um Parks und Gärten zu schmücken. Und weil es keine allzu großen Ansprüche an seinen Standort hat, findet es immer mal wieder auch seinen Weg in die wilde Natur. Weiterlesen„Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone“

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Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur

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Seifenkraut
Seifenkraut

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie die Menschen in der Steinzeit ihre Hände und Kleidung gewaschen haben? Abgesehen von Wasser, meine ich. In Europa könnte das Gewöhnliche Seifenkraut eine Rolle gespielt haben. Es heißt nicht ohne Grund so. Wenn man Stücke der Seifenkraut-Wurzel mit Wasser in Verbindung bringt, dann entsteht eine seifenartige Flüssigkeit, mit der man wirklich Wäsche sauber bekommt. Weiterlesen„Seifenkraut – Waschmittel aus der Natur“

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Mauerpfeffer: Scharfes Gewächs mit gelben Sternen

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Scharfer Mauerpfeffer Foto: Silke Böttcher
Scharfer Mauerpfeffer Foto: Silke Böttcher

Wissen Sie, wo der Pfeffer wächst? Wenn Sie jetzt an Indien denken, haben Sie im Prinzip Recht – aber er wächst auch beinahe bei  Ihnen vor der Tür: der Mauerpfeffer. Er gehört zu den Fetthennen, aber weil seine Blätter pfeffrig scharf schmecken, wird er auch als Scharfer Mauerpfeffer bezeichnet. In der Berliner Natur ist er häufig – er besiedelt Mauern, Bahndämme, Kiesgruben, Dünen und manchmal auch Ritzen neben der Straße. Manchmal bildet er richtige Teppiche. Weiterlesen„Mauerpfeffer: Scharfes Gewächs mit gelben Sternen“

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Warum das Springkraut auch „Rühr-mich-nicht-an“ heißt

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Großes Springkraut
Großes Springkraut

Bei manchen Pflanzen werden auch sehr erwachsene Leute manchmal wieder zu Kindern. Das Springkraut ist ganz definitiv eine davon. Den Grund dafür sehen Sie oberhalb der Blüte auf dem Foto, das ein Großes Springkraut zeigt: Ein gurkenähnliches Etwas, das, wenn es dick genug ist, auseinanderspringt, wenn man draufdrückt. Weiterlesen„Warum das Springkraut auch „Rühr-mich-nicht-an“ heißt“

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Woher das Sonnenröschen seinen Namen hat

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Sonnenröschen
Sonnenröschen

Das Sonnenröschen gehört für mich zu den ganz typischen Blumen des Sommers. Auch wenn es zumindest in Berlin und Brandenburg nur selten zu sehen ist. Das Gewächs mit den knallgelben Blüten hat eine Vorliebe für sonnige Trockenhänge, Heidelandschaften und Waldränder. Und man muss genau hinsehen, denn das Sonnenröschen ist oft sehr klein. Weiterlesen„Woher das Sonnenröschen seinen Namen hat“

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Westenknöpfe am Wegrand: der Rainfarn

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Rainfarn Foto: Silke Böttcher
Rainfarn Foto: Silke Böttcher

Es soll ja Leute geben, die den Rainfarn Unkraut nennen. Aber das hat er nun wirklich nicht verdient. Im Moment schmücken seine gelben Blüten überall die Wegränder in der Berliner Natur. Die Blütenkörbchen der Pflanze tragen auch den Spitznamen Westenknöpfe – und das passt wunderbar, denn sie sehen wirklich wie Knöpfe aus. Wer einen davon abpflückt, dem steigt der ätherische Duft in die Nase. Ein Duft übrigens, den nicht alle angenehm finden. Weiterlesen„Westenknöpfe am Wegrand: der Rainfarn“

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