Pilz des Jahres 2018: Hommage an den Wiesenchampignon

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Wiesenchampignon
Wiesenchampignon

Der Wiesenchampignon gehört zu den bekanntesten Pilzen – und zu den Arten, die unter der intensiven Grünlandnutzung besonders leiden. Deshalb hat ihn die Deutsche Gesellschat für Mykologie zum Pilz des Jahres 2018 gekürt. Denn noch ist der Pilz weit verbreitet. Aber Pilzsammler haben schon bemerkt, dass der Wiesenchampignon, der früher massenhaft zu sehen war, klammheimlich immer seltener wird. Weiterlesen„Pilz des Jahres 2018: Hommage an den Wiesenchampignon“

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Was den Knollenblätterpilz so gefährlich macht

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Grüner Knollenblätterpilz
Grüner Knollenblätterpilz

Der Knollenblätterpilz hat Ähnlichkeit mit dem Champignon – und das kann sehr fatale Folgen haben. Immer wieder vergiften sich Pilzsammler, und es gibt leider auch Todesfälle. Gefährdet sind auch Flüchtlinge, die den Knollenblätterpilz nicht nur mit dem Champignon, sondern auch mit dem essbaren Eier-Wulstling verwechseln, den es am Mittelmeer häufig gibt. Weiterlesen„Was den Knollenblätterpilz so gefährlich macht“

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Baumpilze – Kletterkünstler im Wald

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Baumpilze
Baumpilze Foto: Silke Böttcher

Wer der Meinung ist, dass Pilze immer auf der Erde wachsen, der sollte sich mal in den Berliner Wäldern umgucken. Da gibt es wahre Kletterkünstler: Baumpilze, die wie Teller am Stamm hängen, sich in Baumritzen drängen oder auf alten Ästen thronen. Und manche davon sind echte Schönheiten – jedenfalls für Pilz-Fans wie mich. Weiterlesen„Baumpilze – Kletterkünstler im Wald“

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Die Geheimnisse der Flechte

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Flechte Foto: Silke Böttcher
Flechte Foto: Silke Böttcher

In der Natur muss man manchmal sehr genau hinsehen, um Dinge wahrzunehmen. Winzige Pilze, kaum so groß wie der Nagel am kleinen Finger. Moose, die aussehen wie kleine Bäume. Und Flechten, deren Form an winzige Trompeten oder wilde Bärte erinnert. Diese Geschöpfe leben so sehr im Verborgenen, dass man Gewächse wie sie als „Kryptogame“ (Geheim-Blüher) bezeichnet. Direkt übersetzt sind es „Pflanzen, die im Verborgenen heiraten“  („kryptos“ = verborgen, „gamos“ = Hochzeit). Grund genug, mal ein paar Geheimnisse dieser Wesen, die es auch in der Berliner Natur gibt, zu lüften. Weiterlesen„Die Geheimnisse der Flechte“

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Bovist – Ein Pilz wie ein Vulkan

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Bovist
Bovist Foto: Silke Böttcher

Sein Name ist, nun ja, nicht gerade schmeichelhaft. Fuchsfurz haben die Menschen den Bovist früher genannt (von „vohe“ = Füchsin und „vist“ = Bauchwind). Das ist nicht ganz fair – dem Pilz gegenüber. Denn er heißt bloß so, weil – aber der Reihe nach. Weiterlesen„Bovist – Ein Pilz wie ein Vulkan“

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Das Judasohr ist der Pilz des Jahres 2017

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Judasohr
Judasohr

Haben Sie schon mal etwas vom Judasohr gehört? Falls nicht, wird sich das im kommenden Jahr ändern. Denn es wurde gerade zum Pilz des Jahres 2017 gewählt. Verwechseln kann man den Pilz kaum, denn er trägt seinen Namen wirklich zu Recht. Sehen kann man ihn am Stamm einiger Baumarten. Weiterlesen„Das Judasohr ist der Pilz des Jahres 2017“

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Der Flache Lackporling und die Maler

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Flacher Lackporling
Flacher Lackporling

Auf den ersten Blick macht der Flache Lackporling seinem Namen wirklich überhaupt keine Ehre. Glänzende Bereiche, die das mit dem „Lack“ erklären könnten, sucht man nämlich vergeblich. Wer den Baumpilz sehen möchte, sollte in alten Buchenwäldern nach ihm suchen. Weiterlesen„Der Flache Lackporling und die Maler“

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Begegnung mit der Stinkmorchel

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Stinkmorchel
Stinkmorchel

Warum der Pilz auf dem Foto Stinkmorchel heißt, wird sofort klar, wenn man sich ihm nähert. Er stinkt nämlich erbärmlich. Und das so intensiv, dass er im Wald zwar womöglich dem Auge, nicht aber der Nase entgeht: Die Stinkmorchel verströmt einen kräftigen Aasgeruch. Übermäßig häufig ist der Pilz in der Natur in Berlin und Brandenburg nicht, aber man kann sie sehen (oder eher: riechen). Weiterlesen„Begegnung mit der Stinkmorchel“

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