Der Große Fuchs ist Schmetterling des Jahres 2018

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Großer Fuchs
Großer Fuchs

Der Große Fuchs ist einer der ganz selten gewordenen Schmetterlinge. In einigen Bundesländern ist er vom Aussterben bedroht, in anderen steht er auf der Vorwarnliste der bedrohten Tierarten. Weil es noch nicht zu spät ist und auf das Schicksal der Art hingewiesen werden soll, hat ihn die BUND NRW Naturschutzstiftung zum Schmetterling des Jahres 2018 erklärt. Ein Porträt. Weiterlesen„Der Große Fuchs ist Schmetterling des Jahres 2018“

Ein Admiral auf Hausbesuch

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Admiral auf einer Buddleya Foto: Silke Böttcher
Admiral auf einer Buddleya Foto: Silke Böttcher

Der Admiral ist einer der Schmetterlinge, die man in diesem Jahr relativ häufig sieht. Zum Glück – denn ich habe das Gefühl, dass es in diesem Jahr besonders wenig Schmetterlinge gegeben hat. Vielleicht kommt dem Admiral seine Fähigkeit, sich auf viele Lebensräume einzustellen, zugute. Weiterlesen„Ein Admiral auf Hausbesuch“

Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot

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Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher
Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher

Im Leben dieses Schmetterlings spielt eine Pflanze eine ganz besondere Rolle: der Sumpfhornklee. Den trägt das Sumpfhornklee-Widderchen deshalb sogar im Namen. Sehen kann man Tier und Pflanze dort, wo es feucht ist. Im Moment ist der seltene Falter in Brandenburg unterwegs. Weiterlesen„Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot“

Abenteuer Faltertage: Hilfe für Schmetterlinge

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Schmetterlinge
Das Tagpfauenauge, einer der häufigeren Schmetterlinge

Was wären Frühling und Sommer ohne Schmetterlinge? Also, ich möchte mir das lieber nicht vorstellen. Aber so ganz abwegig ist die Vorstellung nicht, denn die zarten Geschöpfe werden immer seltener. Um auf ihre besondere Schutzwürdigkeit hinzuweisen, hat der BUND die Aktion „Abenteuer Faltertage“ ins Leben gerufen.
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Woher der Argusbläuling seinen Namen hat

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Argusbläuling
Argusbläuling (Unterseite) Foto: BUND/Dietrich Sommerfeld

Der Argusbläuling gehört zu den Schmetterlingen, die sehr selten geworden sind. Das liegt daran, dass er Lebensräume benötigt, die vielerorts schon verschwunden sind: Magerrasen und Heideflächen, aber auch Moore. Der Falter, der auch als Geißkleebläuling bekannt ist, steht inzwischen in Deutschland auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. 2008 war er deshalb Schmetterling des Jahres.
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