Begegnung mit einem Geistchen

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Schlehen-Geistchen Foto: Carsten Böttcher
Schlehen-Geistchen Foto: Carsten Böttcher

Sie glauben nicht an Geister? Dann werden Sie jetzt staunen. Es gibt sie nämlich, auch wenn sie nicht wirklich gruselig sind: Geistchen heißen die kleinen Schmetterlinge, die zur Familie der Federmotten gehören. In der Berliner Natur habe ich noch keines gesehen, aber in einem lichten Nadelwald in Brandenburg ist mir eines begegnet. Und ich war entzückt. Weiterlesen„Begegnung mit einem Geistchen“

Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald…

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Kuckuck
Kuckuck

Ohne diesen Ruf würde dem Frühling etwas ganz Entscheidendes fehlen: das kraftvolle „Kuckuck“, das auch den Letzten daran erinnert, dass der Winter jetzt endgültig vorbei ist. Natürlich sind die Absichten des Kuckucks ganz anders – mit seinem Ruf markiert das Männchen sein Revier und lockt Weibchen an. Und auch wenn das, was der Kuckuck später tut, dem Menschen moralisch nicht ganz einwandfrei erscheint, ist der Vogel ein ganz besonderes Tier. Weiterlesen„Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald…“

Begegnung mit dem Hanghuhn

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Hanghuhn
Hanghuhn

Haben Sie schon mal ein Hanghuhn gesehen? Es gibt nicht viele Menschen, die schon mal einem begegnet sind – die Hühnerart ist nämlich wirklich selten. Erkennen kann man das Hanghuhn (Gallus gallus conatus) daran, dass es ein langes und ein kurzes Bein hat. So ist es perfekt an seinen Lebensraum – Dämme und steile Berghänge – angepasst. Weiterlesen„Begegnung mit dem Hanghuhn“

Frühstarter mit Vorliebe für Lila: der Große Kohlweißling

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Großer Kohlweißling
Großer Kohlweißling

Der Zitronenfalter ist nicht der einzige Schmetterling, der schon zeitig im Frühjahr zu sehen ist – auch der Große Kohlweißling setzt auf einen frühen Start. In diesem Jahr war es lange zu kalt für ihn, aber in milden Jahren ist er schon ab März in der Natur in Berlin und Brandenburg unterwegs. Weiterlesen„Frühstarter mit Vorliebe für Lila: der Große Kohlweißling“

Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018

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Skorpionsfliege
Skorpionsfliege

Die Skorpionsfliege sieht ziemlich martialisch aus mit ihrem nach oben gebogenen Stachel am Hinterleib. Allerdings ist die Ähnlichkeit mit einem Skorpion eine Laune der Natur, denn stechen kann die Fliege damit nicht. Und weil kaum jemand etwas von ihr weiß, obwohl sie gar nicht selten ist, wurde sie vom Senckenberg Deutsche Etymologische Institut in Müncheberg jetzt zum Insekt des Jahres 2018 gekürt. Weiterlesen„Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018“

Begegnung mit dem Dachs

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Dachs
Dachs

Der Dachs ist eines der ulkigsten Tiere, die es in Mitteleuropa gibt. Ein Geschöpf mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf und einem stämmigen, silbergrauen Körper. Es kann fast 90 Zentimeter lang werden und bringt stolze 15 Kilogramm auf die Waage. Begegnen wird man ihm aber nur selten, denn der Dachs ist hauptsächlich in der Nacht unterwegs. Weiterlesen„Begegnung mit dem Dachs“

Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

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Wildkatze
Wildkatze

Die Europäische Wildkatze ist so selten, dass die meisten Menschen sie allenfalls mal in Wildgehegen sehen. Nur etwa 6000 Tiere gibt es – Tendenz (leider) fallend. Und das, obwohl die Art unter sehr strengem Schutz steht. Die Deutsche Wildtier-Stiftung hat die Wildkatze deshalb zum „Tier des Jahres 2018“ gekürt. Weiterlesen„Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018“

Der Grasfrosch – Weitspringer am See

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Grasfrosch
Grasfrosch

Man könnte ja meinen, dass ein Tier mit dem Namen Grasfrosch, nun ja, grün ist. Aber: Er ist gelb, rotbraun oder fast schwarzgefleckt. Gesehen hat ihn vermutlich jeder schon mal, denn im gewässerreichen Berlin taucht er ziemlich häufig auf. Gerade wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2018 gewählt. Weiterlesen„Der Grasfrosch – Weitspringer am See“

Neu-Berliner mit langen Ohren: der Feldhase

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Feldhase
Feldhase

Wildkaninchen sieht man ja in Berlin ziemlich häufig. Der Feldhase dagegen taucht nur selten auf – bisher. Doch vor einigen Jahren hat das scheue Langohr die Großstadt entdeckt. Und damit meine ich nicht die „wilde“ Natur in Berlin, sondern Wohnsiedlungen. Mit Hochhäusern. Vor allem in den Neubauvierteln in Lichtenberg, Marzahn und Hellersdorf sind die Hasen unterwegs, in Kleingärten am Stadtrand sowieso. Sehen lassen sie sich selten – am größten sind die Chancen ganz früh am Morgen, wenn noch nicht so viele Menschen unterwegs sind.
Weiterlesen„Neu-Berliner mit langen Ohren: der Feldhase“