Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018

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Skorpionsfliege
Skorpionsfliege

Die Skorpionsfliege sieht ziemlich martialisch aus mit ihrem nach oben gebogenen Stachel am Hinterleib. Allerdings ist die Ähnlichkeit mit einem Skorpion eine Laune der Natur, denn stechen kann die Fliege damit nicht. Und weil kaum jemand etwas von ihr weiß, obwohl sie gar nicht selten ist, wurde sie vom Senckenberg Deutsche Etymologische Institut in Müncheberg jetzt zum Insekt des Jahres 2018 gekürt. Weiterlesen„Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018“

Begegnung mit dem Dachs

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Dachs
Dachs

Der Dachs ist eines der ulkigsten Tiere, die es in Mitteleuropa gibt. Ein Geschöpf mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf und einem stämmigen, silbergrauen Körper. Es kann fast 90 Zentimeter lang werden und bringt stolze 15 Kilogramm auf die Waage. Begegnen wird man ihm aber nur selten, denn der Dachs ist hauptsächlich in der Nacht unterwegs. Weiterlesen„Begegnung mit dem Dachs“

Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

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Wildkatze
Wildkatze

Die Europäische Wildkatze ist so selten, dass die meisten Menschen sie allenfalls mal in Wildgehegen sehen. Nur etwa 6000 Tiere gibt es – Tendenz (leider) fallend. Und das, obwohl die Art unter sehr strengem Schutz steht. Die Deutsche Wildtier-Stiftung hat die Wildkatze deshalb zum „Tier des Jahres 2018“ gekürt. Weiterlesen„Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018“

Der Grasfrosch – Weitspringer am See

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Grasfrosch
Grasfrosch

Man könnte ja meinen, dass ein Tier mit dem Namen Grasfrosch, nun ja, grün ist. Aber: Er ist gelb, rotbraun oder fast schwarzgefleckt. Gesehen hat ihn vermutlich jeder schon mal, denn im gewässerreichen Berlin taucht er ziemlich häufig auf. Gerade wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2018 gewählt. Weiterlesen„Der Grasfrosch – Weitspringer am See“

Neu-Berliner mit langen Ohren: der Feldhase

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Feldhase
Feldhase

Wildkaninchen sieht man ja in Berlin ziemlich häufig. Der Feldhase dagegen taucht nur selten auf – bisher. Doch vor einigen Jahren hat das scheue Langohr die Großstadt entdeckt. Und damit meine ich nicht die „wilde“ Natur in Berlin, sondern Wohnsiedlungen. Mit Hochhäusern. Vor allem in den Neubauvierteln in Lichtenberg, Marzahn und Hellersdorf sind die Hasen unterwegs, in Kleingärten am Stadtrand sowieso. Sehen lassen sie sich selten – am größten sind die Chancen ganz früh am Morgen, wenn noch nicht so viele Menschen unterwegs sind.
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Der Star: Begabter Sänger mit weißen Tupfen

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Star mit Apfel Foto: Eberhard Müller
Star mit Apfel Foto: Eberhard Müller

Sollen doch die anderen Vögel singen, wenn sie in Paarungsstimmung sind. Der Star hat immer etwas zu sagen. Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass er gerne andere Stare um sich hat, kann es schon mal etwas lauter zugehen, wo er auftaucht. Jetzt wurde er zum Vogel des Jahres 2018 gekürt. Weiterlesen„Der Star: Begabter Sänger mit weißen Tupfen“

Geflügeltes Stinktier: die Feuerwanze

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Feuerwanze Foto: Silke Böttcher
Feuerwanze Foto: Silke Böttcher

Die Feuerwanze ist das geselligste Insekt, das ich kenne. Ein kleines schwarzrotes Geschöpf, von dem man immer ganz viele gleichzeitig sieht. Manchmal stapeln sie sich geradezu in einer Baumritze. Der Name Feuerwanze passt ziemlich gut zu den signalfarbigen Tieren, deren auffälligstes Muster zwei schwarze Punkte sind. Noch kann man sie in der Natur in Berlin sehen (an Bäumen, aber auch an Hauswänden), aber sie bereiten sich schon auf die Winterruhe vor. Weiterlesen„Geflügeltes Stinktier: die Feuerwanze“

Ein Admiral auf Hausbesuch

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Admiral auf einer Buddleya Foto: Silke Böttcher
Admiral auf einer Buddleya Foto: Silke Böttcher

Der Admiral ist einer der Schmetterlinge, die man in diesem Jahr relativ häufig sieht. Zum Glück – denn ich habe das Gefühl, dass es in diesem Jahr besonders wenig Schmetterlinge gegeben hat. Vielleicht kommt dem Admiral seine Fähigkeit, sich auf viele Lebensräume einzustellen, zugute. Weiterlesen„Ein Admiral auf Hausbesuch“

Der Grashüpfer: Singender Weitspringer auf der Sommerwiese

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Grashüpfer
Grashüpfer

Wenn man an einem warmen Sonnentag in der Berliner oder Brandenburger Natur unterwegs ist, hüpft es überall vor den Füßen. Es sind Heuschrecken, die hopsend in alle Richtungen flüchten. Es gibt unzählige Arten, und zu den häufigsten gehört der Gemeine Grashüpfer. Ein ungefähr zwei Zentimeter langes Tier mit sechs Beinen und grüner, manchmal bräunlicher Farbe. Weiterlesen„Der Grashüpfer: Singender Weitspringer auf der Sommerwiese“