Das Geheimnis der Seerose

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Seerose
Seerose

Die Blüte der Seerose ist so groß, dass man wohl zwei Hände bräuchte, um sie zu umfassen. Falls man es schafft – denn wenn man sich ihr mit dem Boot nähert, dann scheint sie abzutauchen. In Berlin sieht man sie nicht nur in der Natur, sondern auch in Zierteichen. Kein Wunder: Die Blüte ist spektakulär. In diesem Jahr wird ihr besondere Aufmerksamkeit zuteil, denn der Verband Deutscher Sporttaucher hat sie zur Wasserpflanze des Jahres gekürt. Weiterlesen„Das Geheimnis der Seerose“

Woher der Blutweiderich seinen Namen hat

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Blutweiderich
Blutweiderich Foto: Silke Böttcher

Der Blutweiderich ist eine dieser Pflanzen, die gar nicht so selten sind, aber die trotzdem kaum jemand kennt. Das liegt ein bisschen daran, dass er dort wächst, wo es feucht ist und man nicht so leicht herankommt. An See-Ufern, in Sümpfen und am Rand von langsam fließenden Flüssen kann man ihn sehen, auch in Berlin kommt er vor. Weiterlesen„Woher der Blutweiderich seinen Namen hat“

Hommage an die Wasserfeder

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Bei manchen Pflanzen muss man sich sein Foto wirklich erkämpfen. Die Europäische Wasserfeder ist eine davon. Sie wächst in stehenden oder sehr langsam fließenden Gewässern, und der Fotograf muss die Kamera am langen Arm möglichst dicht heranbringen, während er am Ufer versucht, das Gleichgewicht zu halten. Von den Brennesseln ganz zu schweigen… Weiterlesen„Hommage an die Wasserfeder“

Die Gelbe Teichrose: Schönheit mit Tiefgang

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Teichrose Foto: Silke Böttcher
Teichrose Foto: Silke Böttcher

Diese Pflanze kann locker vier Meter hoch werden. Wobei der überwiegende Teil unter Wasser liegt. Aber das Auffälligste der Gelben Teichrose kann man sehen: die wunderschönen knallgelben Blüten, die ein bisschen an die Trollblume erinnern. Blütezeit ist von Juni bis September. Weiterlesen„Die Gelbe Teichrose: Schönheit mit Tiefgang“

Was die Sumpf-Schwertlilie mit dem Schwert zu tun hat

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Die Pflanze auf dem Foto hat ein Problem. Die Landschaft, die sie braucht, gehört zu denen, die der Mensch eher nicht braucht. Und deshalb allzu oft zerstört. Denn die Sumpf-Schwertlilie liebt nasse Füße. Sie wächst auf feuchten Wiesen, in Bruchwäldern und manchmal auch an Gräben. Zumindest die ersten drei sind sehr gefährdete Biotop-Arten. Aus diesem Grund ist die Sumpf-Schwertlilie in ganz Deutschland selten. Aber mit etwas Glück kann man sie sogar in Berlin sehen. Zum Beispiel im Naturschutzpark Marienfelde. Weiterlesen„Was die Sumpf-Schwertlilie mit dem Schwert zu tun hat“

Wollgras: Wattebäusche im Moor

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Schmalblättriges Wollgras Foto: Silke Böttcher
Schmalblättriges Wollgras Foto: Silke Böttcher

Es gibt Pflanzen, deren Name wirklich absolut perfekt passt. Wollgras ist eine davon. Als ich sie in der Kindheit das erste Mal gesehen habe, dachte ich, dass man daraus wohl Pullover strickt – und vielleicht könnte man das ja tatsächlich… Die Wollbüschel sind die Blütenhüllfäden der Früchte, die im Sommer zu sehen sind. Einfach so anfassen kann man sie nur selten, denn Wollgras mag es nass. Es wächst am Rand von sonnenbeschienen Feuchtgebieten und Mooren und kann dort manchmal ganze Teppiche bilden. In der Berliner Natur wächst es zum Beispiel an der Kleinen Pelzlaake in Müggelheim. Weiterlesen„Wollgras: Wattebäusche im Moor“

Das Geheimnis der Entengrütze

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Kleine Wasserlinse im Tiergarten Foto: Carsten Böttcher
Kleine Wasserlinse im Tiergarten Foto: Carsten Böttcher

Bei Gewässern wie dem auf dem Foto muss man aufpassen, dass man sie nicht mit einem Wanderweg verwechselt. Denn die grüne Schicht darauf wirkt wie fester Grund. Mit der Betonung auf „wirkt“. Denn das, was da so an grüne Erde erinnert, sind unzählige winzig kleine Pflanzen, die es auch in der Berliner Natur gibt. Viele sagen Entengrütze dazu, der offizielle Name ist Wasserlinse. Grund zum Naserümpfen aber gibt es wirklich nicht angesichts des dichten Grüns: Wer genau guckt (zum Beispiel im Großen Tiergarten, wo das Foto entstanden ist), der sieht winzig kleine Blättchen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen und ganze Teppiche bilden können. Weiterlesen„Das Geheimnis der Entengrütze“

Die Schwanenblume ist die Blume des Jahres 2014

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Schwanenblume Foto: Silke Böttcher
Schwanenblume Foto: Silke Böttcher

Auf den ersten Blick ist die Schwanenblume eine der etwas weniger auffälligen Wasserpflanzen. Aber nur auf den allerersten Blick. Denn die hochstehende Dolde mit ihren rosaweißen Blüten ist schon ein ziemlich spektakuläres Gewächs. Kein Wunder, dass man die Schwanenblume nicht nur in der Natur (zum Beispiel im Nationalpark Unteres Odertal in Brandenburg, wo das Foto entstanden ist) sehen kann, sondern auch an Gartenteichen. Jetzt wird ihr mehr Aufmerksamkeit zuteil: Das seltene Gewächs wurde von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2014 gekürt. Sie ist damit die Nachfolgerin des Leberblümchens. Weiterlesen„Die Schwanenblume ist die Blume des Jahres 2014“