Schön und giftig: das Pfaffenhütchen

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Pfaffenhütchen
Pfaffenhütchen

Was auf dem Foto zu sehen ist, sieht aus wie eine Blüte. Aber der Gewöhnliche Spindelstrauch blüht im Mai – und dieses Foto ist im Herbst entstanden. Es zeigt den Fruchtstand des Strauchs. Und wenn man sich das Bild so ansieht, dann wird klar, warum das Gewächs auch als Pfaffenhütchen bekannt ist: Mit der rosaroten Haube und den orangefarbenen Samen sehen die Früchte wirklich aus wie der Hut eines Geistlichen. Weiterlesen„Schön und giftig: das Pfaffenhütchen“

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Bienen im Winter: Mit Teamgeist gegen Frost

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Bienen im Winter
Bienen im Winter

Im Spätherbst beginnen die harten Zeiten für Tiere in der Natur. Sie müssen mit Nahrungsmangel und Kälte fertig werden. Einige entziehen sich durch Flucht (Zugvögel), andere verschlafen die dunkle Jahreszeit. Wer hierbleibt und keine Winterruhe hält, der muss sich einiges einfallen lassen. So setzen zum Beispiel Bienen im Winter auf Teamgeist. Weiterlesen„Bienen im Winter: Mit Teamgeist gegen Frost“

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Der Große Fuchs ist Schmetterling des Jahres 2018

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Großer Fuchs
Großer Fuchs

Der Große Fuchs ist einer der ganz selten gewordenen Schmetterlinge. In einigen Bundesländern ist er vom Aussterben bedroht, in anderen steht er auf der Vorwarnliste der bedrohten Tierarten. Weil es noch nicht zu spät ist und auf das Schicksal der Art hingewiesen werden soll, hat ihn die BUND NRW Naturschutzstiftung zum Schmetterling des Jahres 2018 erklärt. Ein Porträt. Weiterlesen„Der Große Fuchs ist Schmetterling des Jahres 2018“

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Pilz des Jahres 2018: Hommage an den Wiesenchampignon

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Wiesenchampignon
Wiesenchampignon

Der Wiesenchampignon gehört zu den bekanntesten Pilzen – und zu den Arten, die unter der intensiven Grünlandnutzung besonders leiden. Deshalb hat ihn die Deutsche Gesellschat für Mykologie zum Pilz des Jahres 2018 gekürt. Denn noch ist der Pilz weit verbreitet. Aber Pilzsammler haben schon bemerkt, dass der Wiesenchampignon, der früher massenhaft zu sehen war, klammheimlich immer seltener wird. Weiterlesen„Pilz des Jahres 2018: Hommage an den Wiesenchampignon“

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Neu-Berliner mit langen Ohren: der Feldhase

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Feldhase
Feldhase

Wildkaninchen sieht man ja in Berlin ziemlich häufig. Der Feldhase dagegen taucht nur selten auf – bisher. Doch vor einigen Jahren hat das scheue Langohr die Großstadt entdeckt. Und damit meine ich nicht die „wilde“ Natur in Berlin, sondern Wohnsiedlungen. Mit Hochhäusern. Vor allem in den Neubauvierteln in Lichtenberg, Marzahn und Hellersdorf sind die Hasen unterwegs, in Kleingärten am Stadtrand sowieso. Sehen lassen sie sich selten – am größten sind die Chancen ganz früh am Morgen, wenn noch nicht so viele Menschen unterwegs sind.
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Der Star: Begabter Sänger mit weißen Tupfen

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Star mit Apfel Foto: Eberhard Müller
Star mit Apfel Foto: Eberhard Müller

Sollen doch die anderen Vögel singen, wenn sie in Paarungsstimmung sind. Der Star hat immer etwas zu sagen. Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass er gerne andere Stare um sich hat, kann es schon mal etwas lauter zugehen, wo er auftaucht. Jetzt wurde er zum Vogel des Jahres 2018 gekürt. Weiterlesen„Der Star: Begabter Sänger mit weißen Tupfen“

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Die großen Blüten der Taglilie

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Taglilie
Taglilie

Der Name der Taglilie passt perfekt. Denn die wunderschönen großen Blüten sind tatsächlich nur einen einzigen Tag zu sehen – wer nicht aufpasst, dem entgeht die Pracht. Denn schon am Aben beginnt die Blüte zu welken. Gerade wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2018 gekürt. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Die großen Blüten der Taglilie“

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Geflügeltes Stinktier: die Feuerwanze

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Feuerwanze Foto: Silke Böttcher
Feuerwanze Foto: Silke Böttcher

Die Feuerwanze ist das geselligste Insekt, das ich kenne. Ein kleines schwarzrotes Geschöpf, von dem man immer ganz viele gleichzeitig sieht. Manchmal stapeln sie sich geradezu in einer Baumritze. Der Name Feuerwanze passt ziemlich gut zu den signalfarbigen Tieren, deren auffälligstes Muster zwei schwarze Punkte sind. Noch kann man sie in der Natur in Berlin sehen (an Bäumen, aber auch an Hauswänden), aber sie bereiten sich schon auf die Winterruhe vor. Weiterlesen„Geflügeltes Stinktier: die Feuerwanze“

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Steckrübe – die Ananas des Nordens

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Steckrübe
Steckrübe

Vitaminreich und kalorienarm ist die Steckrübe – und in den beiden Weltkriegen hat sie im wahrsten Sinn des Wortes Leben gerettet. „Steckrübenwinter“ nannte man den Jahreswechsel 1916/17, als der Hunger so groß und die Kartoffelernte zu klein war und das Einzige, das ausreichend zur Verfügung stand, die Steckrübe war. Weiterlesen„Steckrübe – die Ananas des Nordens“

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