Scheuer Waldbewohner: der Feuersalamander

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Feuersalamander
Feuersalamander

Den Feuersalamander kennen viele Menschen heute nur noch in Gestalt von „Lurchi“, dem Maskottchen einer Schuhfirma. Was nicht so sehr daran liegt, dass sich niemand für ihn interessiert. Der kleine Lurch ist nur leider so selten geworden, dass man ihm beinahe gar nicht mehr begegnet. 2016 war er deshalb Lurch des Jahres. Grund genug, ihn mal vorzustellen.  Weiterlesen

Ein Hauch Exotik: die Robinie

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Robinie
Robinie

Im Frühling ist Berlin manchmal ganz weiß, und das hat nichts mit Schnee zu tun. Sondern mit der Robinie, deren weiße Blüten nicht nur wunderschön sind, sondern auch noch wunderbar duften. Ja, ich weiß, dass der Baum in Deutschland nicht heimisch ist und als invasiv gilt, aber das ändert nichts an meiner Vorliebe für ihn. Jetzt wurde er von der Dr. Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres 2020 gekürt. 

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Begegnung mit der Stinkmorchel

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Stinkmorchel
Stinkmorchel

Warum der Pilz auf dem Foto Stinkmorchel heißt, wird sofort klar, wenn man sich ihm nähert. Er stinkt nämlich erbärmlich. Und das so intensiv, dass er im Wald zwar womöglich dem Auge, nicht aber der Nase entgeht: Die Stinkmorchel verströmt einen kräftigen Aasgeruch. Übermäßig häufig ist der Pilz in der Natur in Berlin und Brandenburg nicht, aber man kann sie sehen (oder eher: riechen).

Gerade wurde die Stinkmorchel zum Pilz des Jahres 2020 gekürt. Weiterlesen„Begegnung mit der Stinkmorchel“

Fliegender Geweihträger: der Hirschkäfer

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Hirschkäfer
Hirschkäfer Foto: Eberhard Müller

Er sieht zwar so aus, aber der Hirschkäfer ist keine Figur aus einem Fantasyfilm – es gibt ihn tatsächlich. Ein schwarzbrauner Riese von bis zu neun Zentimetern Länge und mit einem eindrucksvollen Geweih. Und: eine absolute Seltenheit. Das Insekt des Jahres 2012 steht in ganz Deutschland auf der Roten Liste der stark gefährdeten Arten. Weiterlesen„Fliegender Geweihträger: der Hirschkäfer“

Lecker, aber wehrhaft: die Brombeere

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Brombeerblüten Foto: Silke Böttcher
Brombeerblüten Foto: Silke Böttcher

Eigentlich gibt es kaum einen besseren Zaun als eine Brombeerhecke. Nur extrem Hartgesottene würden sich durch das Dickicht wühlen, das die Attacke nicht kampflos erträgt, sondern sich mit Dornen und Fußfesseln wehrt. Aber es gibt noch einen zweiten Grund. Der ist schwarz, leicht säuerlich und sehr, sehr lecker. Wenn man bedenkt, dass Brombeeren auf dem Markt richtig teuer sind, ist es umso erstaunlicher, dass nicht jeder Gartenbesitzer eine solche Hecke hat. Und dass es in der Berliner Natur wirklich überall Brombeerbüsche gibt. Weiterlesen„Lecker, aber wehrhaft: die Brombeere“

Echter Pfifferling: Pfeffriger Genuss aus dem Wald

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Pfifferlinge
Pfifferlinge

Der Echte Pfifferling ist einer der Stars unter den Speisepilzen. Aus gutem Grund, denn er schmeckt wirklich sehr lecker. Allzu häufig ist er leider nicht, aber mit etwas Glück kann man ihn auch in Brandenburg finden (auch wenn niemand die Fundorte weiterverrät…). Im Moment hat er Saison. Weiterlesen„Echter Pfifferling: Pfeffriger Genuss aus dem Wald“

Libellen – zarte Geschöpfe am See

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Blutrote Heidelibelle Foto: Silke Böttcher
Blutrote Heidelibelle Foto: Silke Böttcher

Ich kenne kaum eine Tierart, die so zart ist wie die Libelle. Ihre Flügel wirken wie aus hauchdünnem Glas gefertigt, und der schlanke Körper mit dem großen Kopf und den eindrucksvollen Facettenaugen sitzt auf sechs langen, dünnen Beinen. Die Tiere bewegen sich elegant wie Tänzer in der Luft – es ist schwer, ihnen nahe genug zu kommen, um ein Foto zu machen. 58 Libellenarten gibt es in Berlin, in der Brandenburger Natur sind es  66. Und sie haben so schöne Namen wie Spitzenfleck, Plattbauch, Feuerlibelle oder Kleine Moosjungfer.

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Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn

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Farn
Farn

Farne sind sozusagen die Dinosaurier unter den Pflanzen.  Es gab sie schon vor ungefähr 300 Millionen Jahren. Damals waren sie deutlich größer, etwa so groß wie Bäume, aber stark verändert haben sie sich nicht. In der Berliner Natur sieht man sie überall, selbst in Mauerritzen finden sie Platz. Grund genug, sie einmal vorzustellen. Weiterlesen„Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn“