Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald…

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Kuckuck
Kuckuck

Ohne diesen Ruf würde dem Frühling etwas ganz Entscheidendes fehlen: das kraftvolle „Kuckuck“, das auch den Letzten daran erinnert, dass der Winter jetzt endgültig vorbei ist. Natürlich sind die Absichten des Kuckucks ganz anders – mit seinem Ruf markiert das Männchen sein Revier und lockt Weibchen an. Und auch wenn das, was der Kuckuck später tut, dem Menschen moralisch nicht ganz einwandfrei erscheint, ist der Vogel ein ganz besonderes Tier. Weiterlesen„Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald…“

Peter Wohlleben und das geheime Netzwerk der Natur

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Peter Wohlleben
Peter Wohlleben

Wenn Peter Wohlleben von der Natur erzählt, hängen ihm die Menschen an den Lippen. Er zeigt, dass ein Waldspaziergang ein echtes Abenteuer sein kann, vor allem aber, dass die Natur viel komplexer ist, als man bisher dachte. Und einige Erkenntnisse sind so erstaunlich, dass man es kaum glauben kann. Weiterlesen„Peter Wohlleben und das geheime Netzwerk der Natur“

Der Fichtenkreuzschnabel und sein perfektes Mundwerkzeug

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Fichtenkreuzschnabel
Fichtenkreuzschnabel

Der Fichtenkreuzschnabel ist einer der auffälligsten heimischen Vögel. Denn er verdankt der Evolution einen Schnabel, der perfekt fürs Picken von Samen aus Fichten- und Tannenzapfen konstruiert ist. Mit etwas Glück kann man ihn auch in Berlin und Brandenburg sehen. Weiterlesen„Der Fichtenkreuzschnabel und sein perfektes Mundwerkzeug“

Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018

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Skorpionsfliege
Skorpionsfliege

Die Skorpionsfliege sieht ziemlich martialisch aus mit ihrem nach oben gebogenen Stachel am Hinterleib. Allerdings ist die Ähnlichkeit mit einem Skorpion eine Laune der Natur, denn stechen kann die Fliege damit nicht. Und weil kaum jemand etwas von ihr weiß, obwohl sie gar nicht selten ist, wurde sie vom Senckenberg Deutsche Etymologische Institut in Müncheberg jetzt zum Insekt des Jahres 2018 gekürt. Weiterlesen„Die Skorpionsfliege ist das Insekt des Jahres 2018“

Begegnung mit dem Dachs

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Dachs
Dachs

Der Dachs ist eines der ulkigsten Tiere, die es in Mitteleuropa gibt. Ein Geschöpf mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf und einem stämmigen, silbergrauen Körper. Es kann fast 90 Zentimeter lang werden und bringt stolze 15 Kilogramm auf die Waage. Begegnen wird man ihm aber nur selten, denn der Dachs ist hauptsächlich in der Nacht unterwegs. Weiterlesen„Begegnung mit dem Dachs“

Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

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Wildkatze
Wildkatze

Die Europäische Wildkatze ist so selten, dass die meisten Menschen sie allenfalls mal in Wildgehegen sehen. Nur etwa 6000 Tiere gibt es – Tendenz (leider) fallend. Und das, obwohl die Art unter sehr strengem Schutz steht. Die Deutsche Wildtier-Stiftung hat die Wildkatze deshalb zum „Tier des Jahres 2018“ gekürt. Weiterlesen„Die Wildkatze ist Tier des Jahres 2018“

Schön und giftig: das Pfaffenhütchen

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Pfaffenhütchen
Pfaffenhütchen

Was auf dem Foto zu sehen ist, sieht aus wie eine Blüte. Aber der Gewöhnliche Spindelstrauch blüht im Mai – und dieses Foto ist im Herbst entstanden. Es zeigt den Fruchtstand des Strauchs. Und wenn man sich das Bild so ansieht, dann wird klar, warum das Gewächs auch als Pfaffenhütchen bekannt ist: Mit der rosaroten Haube und den orangefarbenen Samen sehen die Früchte wirklich aus wie der Hut eines Geistlichen. Weiterlesen„Schön und giftig: das Pfaffenhütchen“

Unsichtbare Waldbewohnerin: die Stachelwanze

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Wipfel-Stachelwanze Foto: Silke Böttcher
Wipfel-Stachelwanze Foto: Silke Böttcher

Manche Tiere halten es wie die Blätter von Bäumen. Sie wechseln die Farbe. Und ich meine nicht das Chamäleon, sondern heimische Tiere. Etwa die Wipfel-Stachelwanze, die auch nur Stachelwanze (oder Wipfelwanze) genannt wird. Ihr Hinterleib ist im Frühling hellgrün und im Herbst braungrün. Was ihre Überlebenschancen deutlich steigert, denn das etwa anderthalb Zentimeter lange Insekt, das es auch in der Natur in Berlin gibt, ist in der richtigen Umgebung beinahe unsichtbar. Weiterlesen„Unsichtbare Waldbewohnerin: die Stachelwanze“