Intelligent und anspruchslos: die Rabenkrähe

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Rabenkrähe
Rabenkrähe

Die Rabenkrähe gehört zu den Gewinnern bei der Stunde der Wintervögel. Nein, ganz vorne liegt sie nicht – deutschlandweit gewinnt wieder der Spatz, gefolgt diesmal von Kohlmeise und Feldsperling. Aber die Krähe schafft es auf Platz elf, mit einem Plus von sieben Prozent im Vergleich zu 2018. Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen„Intelligent und anspruchslos: die Rabenkrähe“

Ein Gimpel am Futterhäuschen

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Gimpel Foto: Eberhard Müller
Gimpel Foto: Eberhard Müller

Von Tarnfarben hält der Gimpel nichts. Dabei ist er ein sehr scheuer Geselle, der in Berlins wilder Natur nur selten zu sehen ist.  Aber wenn er auftaucht, erkennt man ihn sofort:  an seiner leuchtend roten Brust, dem grauen Rücken und dem schwarzen Kopf.  Bei der „Stunde der Wintervögel“ landete er auf Platz 39, hinter Seidenschwanz, Blässhuhn und Kolkrabe. Vom Menschen hält er sich lieber fern – aber manchmal taucht er am Futterhäuschen auf, und dann können so schöne Fotos wie dieses entstehen, das mein Vater aufgenommen hat. Weiterlesen„Ein Gimpel am Futterhäuschen“

Eindrucksvoller Baum: die Rotbuche

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Rotbuche
Rotbuche

Wenn man sich etwas genauer in der Berliner Natur umschaut, dann kann man an einigen Stellen schon neues Leben sehen (egal wie das Wetter ist). Die ersten Bäume haben schon gekeimt. Noch sind sie gerade mal daumenlang – aber in ungefähr 30 Jahren sieht das ganz anders aus. Dann ist aus dem Winzling auf dem Foto eine stattliche Rotbuche geworden. Falls sie nicht vorher von Rehen gefressen oder abgesägt wurde. Weiterlesen„Eindrucksvoller Baum: die Rotbuche“

Mini-Weihnachtsbäume im Wald

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Moos
Moos

Was hier aussieht wie die beiden vermutlich kleinsten Weihnachtsbäume der Welt, ist so winzig, dass die meisten Menschen es gar nicht wahrnehmen. Man braucht beinahe eine Lupe, um die grünen (Moos-)Zwerge zu sehen, die nur ungefähr zwei Zentimeter hoch sind – wenn sie sich recken. Grund genug, sie mal ein bisschen in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Weiterlesen„Mini-Weihnachtsbäume im Wald“

Das Reh ist das Wildtier des Jahres 2019

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Rehkitz
Rehkitz

Das Reh gehört zu den heimlicheren Großstädtern. Es hat es nämlich nicht so mit den Menschen – beim ersten Blick nimmt es Reißaus. Sehen aber kann man es in Berlins Natur durchaus. In den Außenbezirken zum Beispiel, wo es an Waldrändern oder auf Feldern gerne mal auf Futtersuche ist. Jetzt wurde das Reh von der Deutschen Wildtier-Stiftung zum Tier des Jahres 2019 gekürt. Weiterlesen„Das Reh ist das Wildtier des Jahres 2019“

Von Bäumen und Pilzen: Leben im Totholz

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Pilze an Totholz
Pilze an Totholz Foto: Silke Böttcher

Von wegen Totholz ist tot! In einem umgefallenen Stamm oder an einem Baumstumpf wimmelt es nur so vor Leben. Unzählige Organismen, vom Käfer bis zum Baumpilz, sind unaufhörlich damit beschäftigt, das Holz zu zersetzen. Das kann manchmal Jahre dauern, aber irgendwann ist der Baum komplett verschwunden. Weiterlesen„Von Bäumen und Pilzen: Leben im Totholz“

Die Flatter-Ulme ist der Baum des Jahres 2019

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Flatter-Ulme
Flatter-Ulme

Die Flatter-Ulme gehört zu den weniger bekannten Ulmenarten, aber man kann ihr sogar in Städten begegnen. Heute wurde sie von der Dr. Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres 2019 gewählt. Mit ihren buschigen Blüten ist die Flatter-Ulme (Ulmus laevis) ziemlich auffällig – und weil sie im Wind tanzen, bescherten sie dem Baum seinen Namen. Weiterlesen„Die Flatter-Ulme ist der Baum des Jahres 2019“

Der Sperlingskauz: Winzling mit großer Stimme

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Sperlingskauz
Sperlingskauz

Der Sperlingskauz ist so winzig, dass man ihn sehr leicht übersehen kann. Noch dazu kann er sich mit seinem braungefleckten Gefieder beinahe unsichtbar machen. Zuhause ist er vor allem in Bergregionen, man kann ihm aber auch in Mischwäldern mit vielen Nadelbäumen sehen, vor allem dann, wenn die Flächen nicht oder kaum forstwirtschaftlich genutzt werden und es genug Totholz gibt. Weiterlesen„Der Sperlingskauz: Winzling mit großer Stimme“

Der Grüne Knollenblätterpilz ist Pilz des Jahres 2019

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Grüner Knollenblätterpilz
Grüner Knollenblätterpilz

Der Grüne Knollenblätterpilz ist einer der giftigsten heimischen Pilze. Schon weniger als 50 Gramm sind tödlich für einen Menschen. Dass er Ähnlichkeit mit essbaren Pilzen hat, macht ihn noch gefährlicher. Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) hat ihn zum Pilz des Jahres 2019 gekürt – um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Arbeit der meist ehrenamtlichen Pilzberater ist. Und auch, um zu zeigen, welche Funktion der Giftpilz in der Natur hat. Weiterlesen„Der Grüne Knollenblätterpilz ist Pilz des Jahres 2019“