Fliegender Geweihträger: der Hirschkäfer

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Hirschkäfer
Hirschkäfer Foto: Eberhard Müller

Er sieht zwar so aus, aber der Hirschkäfer ist keine Figur aus einem Fantasyfilm – es gibt ihn tatsächlich. Ein schwarzbrauner Riese von bis zu neun Zentimetern Länge und mit einem eindrucksvollen Geweih. Und: eine absolute Seltenheit. Das Insekt des Jahres 2012 steht in ganz Deutschland auf der Roten Liste der stark gefährdeten Arten. Weiterlesen„Fliegender Geweihträger: der Hirschkäfer“

Lecker, aber wehrhaft: die Brombeere

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Brombeerblüten Foto: Silke Böttcher
Brombeerblüten Foto: Silke Böttcher

Eigentlich gibt es kaum einen besseren Zaun als eine Brombeerhecke. Nur extrem Hartgesottene würden sich durch das Dickicht wühlen, das die Attacke nicht kampflos erträgt, sondern sich mit Dornen und Fußfesseln wehrt. Aber es gibt noch einen zweiten Grund. Der ist schwarz, leicht säuerlich und sehr, sehr lecker. Wenn man bedenkt, dass Brombeeren auf dem Markt richtig teuer sind, ist es umso erstaunlicher, dass nicht jeder Gartenbesitzer eine solche Hecke hat. Und dass es in der Berliner Natur wirklich überall Brombeerbüsche gibt. Weiterlesen„Lecker, aber wehrhaft: die Brombeere“

Echter Pfifferling: Pfeffriger Genuss aus dem Wald

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Pfifferlinge
Pfifferlinge

Der Echte Pfifferling ist einer der Stars unter den Speisepilzen. Aus gutem Grund, denn er schmeckt wirklich sehr lecker. Allzu häufig ist er leider nicht, aber mit etwas Glück kann man ihn auch in Brandenburg finden (auch wenn niemand die Fundorte weiterverrät…). Im Moment hat er Saison. Weiterlesen„Echter Pfifferling: Pfeffriger Genuss aus dem Wald“

Libellen – zarte Geschöpfe am See

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Blutrote Heidelibelle Foto: Silke Böttcher
Blutrote Heidelibelle Foto: Silke Böttcher

Ich kenne kaum eine Tierart, die so zart ist wie die Libelle. Ihre Flügel wirken wie aus hauchdünnem Glas gefertigt, und der schlanke Körper mit dem großen Kopf und den eindrucksvollen Facettenaugen sitzt auf sechs langen, dünnen Beinen. Die Tiere bewegen sich elegant wie Tänzer in der Luft – es ist schwer, ihnen nahe genug zu kommen, um ein Foto zu machen. 58 Libellenarten gibt es in Berlin, in der Brandenburger Natur sind es  66. Und sie haben so schöne Namen wie Spitzenfleck, Plattbauch, Feuerlibelle oder Kleine Moosjungfer.

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Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn

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Farn
Farn

Farne sind sozusagen die Dinosaurier unter den Pflanzen.  Es gab sie schon vor ungefähr 300 Millionen Jahren. Damals waren sie deutlich größer, etwa so groß wie Bäume, aber stark verändert haben sie sich nicht. In der Berliner Natur sieht man sie überall, selbst in Mauerritzen finden sie Platz. Grund genug, sie einmal vorzustellen. Weiterlesen„Lichtscheu und geheimnisvoll: der Farn“

Heute ist der Tag des Waldes

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Berliner Buchenwald Foto: Carsten E. Böttcher
Berliner Buchenwald Foto: Carsten E. Böttcher

Heute ist der Tag des Waldes – ein Ereignis, mit dem alljährlich auf die globale Waldvernichtung aufmerksam gemacht werden soll. In den 1970er Jahren wurde der Tag von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ins Leben gerufen., um auf die Bedeutung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung aufmerksam zu machen. Weiterlesen„Heute ist der Tag des Waldes“

Märzenbecher: Schönheit mit Röckchen

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Märzenbecher
Märzenbecher

Der Märzenbecher ist eine der apartesten Frühlingsblumen, die ich kenne. Manche nennen die Pflanze auch lieblos Frühlingsknotenblume – aber mir gefällt der andere Name viel besser. Die Blütezeit trägt sie im Namen, aber die Chancen, sie in der wilden Natur zu sehen, sind gering: Sie ist leider sehr selten geworden.
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Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt

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Wildapfel
Wildapfel

Ein Apfel wurde 2013 zum Baum des Jahres gewählt – aber es war kein gewöhnlicher, einer, den man nicht in Gärten findet und der auch in der wilden Natur der selten ist: der Wildapfel. Was ihn von der Gartenpflanze unterscheidet, merkt man, wenn man mal in eine der kleinen Früchte beißt. Nur einen kleinen Bissen, bitte…. Weiterlesen„Warum der Wildapfel auch Holzapfel heißt“

Niedlicher Kletterkünstler: das Eichhörnchen

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Eichhörnchen
Eichhörnchen

Wenn es um den Titel des niedlichsten Berliners geht, hat das Eichhörnchen seine Nase ganz weit vorne. Jedenfalls in meiner persönlichen Statistik. Vielleicht hat die Zuneigung auch damit zu tun, dass das kleine Tier kaum Angst vor Menschen zu haben scheint und ganz ungerührt Eicheln futtert, obwohl Zweibeiner in der Nähe sind. Weiterlesen„Niedlicher Kletterkünstler: das Eichhörnchen“