Winzling im Moor: die Zwerglibelle

Weiterlesen
Zwerglibelle
Zwerglibelle

Die Zwerglibelle trägt ihren Namen vollkommen zu Recht: Das zarte Geschöpf wird nur etwa zweieinhalb Zentimeter lang. Leider sieht man sie nur noch selten, denn sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Grund für den BUND und die GdO, die Gesellschaft der deutschsprachigen Odonatologen (Libellenforscher), sie zur Libelle des Jahres 2018 zu küren. Weiterlesen„Winzling im Moor: die Zwerglibelle“

Torfmoos-Fingerwurz: Hommage an die Orchidee des Jahres 2018

Weiterlesen
Torfmoos-Fingerwurz
Torfmoos-Fingerwurz

Die Torfmoos-Fingerwurz gehört zu den seltensten Wild-Orchideen in Deutschland. Was vor allem daran liegt, dass sie sehr wählerisch ist, wenn es um ihren Lebensraum geht. Gerade wurde sie von den Arbeitskreisen Heimische Orchideen, der mir freundlicherweise das Foto zur Verfügung gestellt hat, zur Orchidee des Jahres 2018 gewählt. Weiterlesen„Torfmoos-Fingerwurz: Hommage an die Orchidee des Jahres 2018“

Der Grasfrosch – Weitspringer am See

Weiterlesen
Grasfrosch
Grasfrosch

Man könnte ja meinen, dass ein Tier mit dem Namen Grasfrosch, nun ja, grün ist. Aber: Er ist gelb, rotbraun oder fast schwarzgefleckt. Gesehen hat ihn vermutlich jeder schon mal, denn im gewässerreichen Berlin taucht er ziemlich häufig auf. Gerade wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2018 gewählt. Weiterlesen„Der Grasfrosch – Weitspringer am See“

Der Eisvogel: Besuch beim fliegenden Diamanten

Weiterlesen
Eisvogel
Eisvogel

Der Eisvogel ist so bunt, dass man ihn eigentlich in den Tropen erwarten würde. Aber man kann ihm sogar in Berlins wilder Natur begegnen. Mit viel Glück. Denn der Vogel ist sehr, sehr scheu. Ich habe ihn einige Male in Brandenburg gesehen, im Schlaubetal und in der Nähe von Rheinsberg. Weiterlesen„Der Eisvogel: Besuch beim fliegenden Diamanten“

Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot

Weiterlesen
Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher
Sumpfhornklee-Widderchen Foto: Silke Böttcher

Im Leben dieses Schmetterlings spielt eine Pflanze eine ganz besondere Rolle: der Sumpfhornklee. Den trägt das Sumpfhornklee-Widderchen deshalb sogar im Namen. Sehen kann man Tier und Pflanze dort, wo es feucht ist. Im Moment ist der seltene Falter in Brandenburg unterwegs. Weiterlesen„Das Sumpfhornklee-Widderchen: Schönheit in Schwarz-Rot“

Woher der Kiebitz seinen Namen hat

Weiterlesen
Kiebitz
Kiebitz

Der Kiebitz gehört zu den Vogelarten, die immer seltener werden. Der Rückgang ist so dramatisch, dass der Vogel in Deutschland auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht. Nach Angaben der Stiftung Naturschutzfonds ist der Bestand der Art seit 1996 um mehr als die Hälfte gesunken. Schuld ist – wie so oft – der Mensch. Weiterlesen„Woher der Kiebitz seinen Namen hat“

Erdkröten im Naturschutzpark Marienfelde

Weiterlesen
Erdkröte
Erdkröte

Ich finde ja, dass Frösche und Kröten immer ein bisschen mürrisch aussehen. Und sie haben auch allen Grund dazu, denn sehr häufig sind die meisten Arten nicht mehr. Umso besser, dass es auch in Berlin Flächen gibt, in denen gleich mehrere Amphibienarten Rückzug gefunden haben. Im Naturschutzpark Marienfelde zum Beispiel, in dem auch die Erdkröte wohnt. Weiterlesen„Erdkröten im Naturschutzpark Marienfelde“