Warum der Kalifornische Goldmohn auch Schlafmützchen heißt

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Goldmohn
Goldmohn

„Schlafmützchen“ wird der Kalifornische Goldmohn auch genannt, ein liebevoller Spitzname, dessen Herkunft ich im nächsten Absatz erklären werde. Die Pflanze ist eine Einwanderin aus – Sie ahnen es schon – Kalifornien, aber inzwischen ist sie längst auch in Europa heimisch. Weiterlesen “Warum der Kalifornische Goldmohn auch Schlafmützchen heißt”

Das Kanadische Berufkraut kann sich unsichtbar machen

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Kanadisches Berufkraut
Kanadisches Berufkraut

Das Kanadische Berufkraut ist wieder eine dieser Pflanzen, die man übersieht. In diesem Fall liegt das daran, dass das Gewächs so winzige Blüten hat, dass man zweimal hingucken muss, um sie überhaupt zu sehen. Und daran, dass es dort wächst, wo man mit Natur nicht so richtig rechnet – etwa zwischen zwei Bordsteinplatten. Weiterlesen “Das Kanadische Berufkraut kann sich unsichtbar machen”

Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen

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Gelber Lerchensporn
Gelber Lerchensporn

Vor ein paar Tagen habe ich einen echten Überlebenskünstler gesehen. An einer Steinmauer klammerte sich ein Gelber Lerchensporn fest. Ihm genügte ganz offenbar das bisschen Erde, das sich in einer Spalte gesammelt hatte. In etwa 1,50 Metern Höhe schien es ihm sehr gut zu gefallen. Weiterlesen “Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen”

Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste

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Gelbe Resede
Gelbe Resede

Die Gelbe Resede, auch als Gelber Wau bekannt, ist eine der Pflanzen, die man übersieht, obwohl sie ziemlich auffällig sind. Das liegt in diesem Fall daran, dass sie gerne auf Brachen wächst. Am Rande des Parkplatzes in Kreuzberg, wo das Foto entstand, stand das Gewächs in guter Gesellschaft mit anderen Pflanzen und sorgte für Farbkleckse in der Betonwüste. Weiterlesen “Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste”

Die Heilkräfte der Weg-Rauke

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Weg-Rauke
Weg-Rauke

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wild Berlin ist. Und zum Glück wird nicht alles, was neben Wegen und zwischen Mauerritzen so wächst, weggemäht. Eine solcher Entdeckungen am Wegrand ist die Weg-Rauke. Sie gehört zu den Pflanzen, die gerne als Unkraut bezeichnet werden und zu denen, die man meistens übersieht. Weiterlesen “Die Heilkräfte der Weg-Rauke”

Milzkraut: Unauffällige Schönheit im Frühlingswald

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Wechselblättriges Milzkraut
Wechselblättriges Milzkraut

Bei manchen Pflanzen muss man dreimal gucken, bis man sie im Wald bemerkt – so gut können sie sich verstecken. Das Wechselblättige Milzkraut gehört definitiv dazu. Wenn man es erst einmal entdeckt hat, ist man überrascht, wie man es übersehen konnte.  Weiterlesen “Milzkraut: Unauffällige Schönheit im Frühlingswald”

Schönheit mit einer dunklen Seite: die Kanadische Goldrute

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Kanadische Goldrute
Kanadische Goldrute

Der Spätsommer ist gelb. Und das ist unter anderen der Kanadischen Goldrute zu verdanken. Die blüht im Moment praktisch überall in der Berliner Natur. Eine Pflanze mit leuchtend gelben Blütenrispen, die so ziemlich alles (abgesehen von Bäumen) überragt. Bis zu zwei Meter hoch kann die Goldrute werden, die noch bis Oktober Farbe ins Spiel bringt und deren winzige Blüten in dieser Zeit Schmetterlinge, Wildbienen und Schwebfliegen anlocken. Weiterlesen “Schönheit mit einer dunklen Seite: die Kanadische Goldrute”