Ein Wespenbussard in der Nabu-Wildvogelstation

Der Wespenbussard gehört zu den ganz seltenen Greifvögeln in Berlin. Gerade einmal  sechs bis zehn Paare gibt es nach Information des Nabu in der Stadt. Umso schlimmer ist es, wenn ein Tier verletzt wird. Und genau das ist kürzlich geschehen. Das Männchen wurde mit einem gebrochenen Flügel gefunden und wird jetzt in der Wildvogelstation des Nabu gesund gepflegt.

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Hilfe für eine abgestürzte Waldohreule

Für Vögel muss eine Großstadt ein merkwürdiger Ort sein. Ein gefährlicher ist sie auf jeden Fall. Immer wieder gibt es Unfälle an Glasfassaden und Fensterscheiben, viele davon enden tödlich. Auch Autos sind gelegentlich Hindernisse, mit denen Vögel nicht rechnen. Aber manchmal ist Glück mit im Spiel. Und davon handelt diese Geschichte. Hauptperson: eine Waldohreule. Weiterlesen “Hilfe für eine abgestürzte Waldohreule”

Wildvogelstation des Nabu päppelt Jung-Habicht auf

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Habicht
Habicht Foto: NABU/M. Varesvuo

Habichte müssen sehr schnell erwachsen werden. Mitte April schlüpfen sie aus dem Ei, 40 Tage später können sie fliegen und schon im Spätsommer müssen sie alleine klarkommen. Alleine ihr Futter jagen, lernen, Gefahren wie Fensterscheiben zu umgehen und dafür sorgen, dass sie nicht selbst zur Beute werden. Kein Wunder, dass viele Jung-Habichte das erste Lebensjahr nicht überleben. In Berlin aber hatte ein hilfsbedürftiges Männchen Glück: Das Jungtier landete in der Wildvogelstation des Nabu. Weiterlesen “Wildvogelstation des Nabu päppelt Jung-Habicht auf”