Paarungszeit beim Wiedehopf

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Wiedehopf Vogel Paar
Wiedehopf-Paar mit Brautgeschenk Foto: Eberhard Müller

Der Wiedehopf ist einer der spektakulärsten heimischen Vögel überhaupt. Mit seinem langen Schnabel, der Federhaube und dem hellbraun-schwarz-weißen Gefieder kann man ihn nicht verwechseln. Die Chancen, ihm zu begegnen, sind allerdings nicht allzu groß, denn der Wiedehopf ist ziemlich selten. Weiterlesen “Paarungszeit beim Wiedehopf”

Seidenschwänze vor dem Heimflug in den Norden

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Seidenschwanz Vogel
Seidenschwänze beim Trinken Foto: Eberhard Müller

Der Vogelzug ist schon wieder in vollem Gange. Selbst die ersten Störche wurden schon in Brandenburg gesehen, und andere Zugvögel wie der Kranich, der Kuckuck, die Nachtigall und der Kiebitz sind auch längst unterwegs. Das gilt aber auch für die Vogelarten, die sich Deutschland als Winterwohnung ausgesucht haben – sie machen sich wieder auf den Weg in den Norden.

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Winziger Federball mit Knopfaugen: die Schwanzmeise

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Schwanzmeise Vogel
Schwanzmeise Foto: Eberhard Müller

Wenn Ihnen irgendwo im Geäst der Parkbäume und in der Natur mal ein graubraun-schwarz-weißer Federball mit langem Schwanz und Knopfaugen begegnet, dann könnte das eine Schwanzmeise sein. Ein Winzling von gerade einmal 14 Zentimetern Länge (mit Schwanz), der äußerst geschickt auf den Ästen herumhopst und und mit seinen sieben Gramm Körpergewicht selbst auf dünnen Zweigen Halt findet.

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Großstadt-Vogel mit viel Charme: der Spatz

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Spatz
Spatz

Mit Menschen hat der Spatz kein Problem. Im Gegenteil. Der kluge Vogel hat nämlich begriffen, dass es dort, wo Zweibeiner sind, meistens etwas zu essen gibt. Und wenn der Mensch es nicht freiwillig herausrückt, dann stibitzt er es sich ganz gerne mal, ohne große Umstände. Ärger gibt es selten, denn Charme hat der Spatz auch noch.
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Warum die Bachstelze auch “Wippsteert” genannt wird

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Bachstelze
Bachstelze

Manchmal passen Volksmund-Namen viel besser zu Tieren als die offiziellen. Bei der Bachstelze ist das auf jeden Fall so: „Wippsteert“ wird der Vogel im Plattdeutschen genannt – und das heißt so viel wie „Wippschwanz“. Warum das so gut passt? Gucken Sie  mal einer Bachstelze beim Gehen zu… Weiterlesen “Warum die Bachstelze auch “Wippsteert” genannt wird”

Was der Pirol mit Loriot zu tun hat

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Pirol
Pirol

Die endgültigen Zahlen stehen noch nicht fest, aber bei der Stunde der Gartenvögel 2014 lag in Berlin wohl wieder ein guter Bekannter vorn: der Haussperling. Einer, dessen Chancen auf einen der oberen Plätze eher schlecht stehen, ist der Pirol. Der wunderschöne Vogel taucht in Berlin leider nur sehr, sehr selten auf. Weiterlesen “Was der Pirol mit Loriot zu tun hat”