Der Bläuling und das Sandglöckchen

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Hauhechel-Bläuling
Hauhechel-Bläuling

Das Bild oben zeigt gleich zwei besondere Anblicke: eine ziemlich seltene Pflanze und einen in Berlin nicht allzu häufigen Schmetterling. Aufgenommen wurden die beiden in der Berliner Natur – auf dem Dahlemer Feld im Grunewald. Der Schmetterling ist ein Bläuling, der auf einem Berg-Sandglöckchen sitzt. Weiterlesen “Der Bläuling und das Sandglöckchen”

Der Biber: Begegnung mit einem begabten Landschaftsgestalter

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Biber
Biber

Natürlich wissen wir längst, dass es in Berlin richtig wilde Natur gibt. Dass man Eisvögel und Füchse sehen kann und gelegentlich ein Wildschwein den Garten umpflügt. Aber Biber – das ist vielen neu. Ganz einfach zu sehen ist der Nager aber nicht, man muss schon ein bisschen nach ihm suchen.  Weiterlesen “Der Biber: Begegnung mit einem begabten Landschaftsgestalter”

Fleißige Pelzträgerin: die Hummel

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Hummel an einer Distel Foto: Silke Böttcher
Hummel an einer Distel Foto: Silke Böttcher

Es wird ja gern gesagt, dass die Hummel aufgrund ihres Gewichtes und der kleinen Flügel eigentlich gar nicht fliegen können dürfte. Denn die Gesetze der Aerodynamik besagen, dass ein Wesen mit 1,2 Gramm Körpergewicht und einer Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimetern unmöglich vom Boden abheben kann. Doch was tut die Hummel? Sie weiß von nichts. Und fliegt. Den Beweis sieht man im Frühling und Sommer überall in der Natur in Berlin. Weiterlesen “Fleißige Pelzträgerin: die Hummel”

Berliner Bär im Kleinformat

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Waschbär
Waschbär

Dass Bären echte Berliner sind, ist ja nicht neu. Im Zoo und im Bärengehege in Mitte kann man sie jeden Tag sehen. Aber es gibt sogar Bären, die einfach so in der Stadt herumlaufen. Keine Panik, es ist eine kleinere Variante: der Waschbär (Procyon lotor). Er ist ungefähr kniehoch, ziemlich frech und noch dazu sehr schlau, und so ist es ihm gelungen, in der Hauptstadt genauso gut zu leben wie in der Natur. Zu fressen finden sie jedenfalls genug im wilden Berlin. Weiterlesen “Berliner Bär im Kleinformat”

Paarungszeit bei den Wildschweinen

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Mehr als 10.000 Wildschweine soll es in Berlin geben. Kein Wunder, denn das Essen liegt für sie in der Stadt buchstäblich auf der Straße, während sie sich in der wilden Natur selbst darum bemühen müssen. Und so sieht man immer mal wieder ganze Großfamilien durch die Straßen ziehen, immer auf der Suche nach Essensresten. Und es dauert nur noch ein paar Monate, bis sie dabei von den neu geborenen Frischlingen begleitet werden. Weiterlesen “Paarungszeit bei den Wildschweinen”

Sonnenanbeterin mit Appetit auf Insekten: die Zauneidechse

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Zauneidechse
Zauneidechse Foto: Silke Böttcher

Mit Zäunen haben Zauneidechsen eigentlich nichts zu tun. Eher mit alten Kiesgruben, wilden Gärten oder Waldrändern. Die Tiere lieben Flächen, auf denen sie genug Sonne bekommen und sich ein bisschen zurückziehen können.  Auch Bahntrassen mögen sie gerne, vor allem, wenn daneben etwas Ödland mit Totholz ist. In Deutschland ist die Zauneidechse so selten, dass sie auf der Vorwarnstufe der Roten Liste steht. Aber manchmal wandert sie sogar in der Berliner Natur herum. Gerade wurde sie zum Reptil des Jahres 2020 gekürt. Weiterlesen “Sonnenanbeterin mit Appetit auf Insekten: die Zauneidechse”

Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus

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Zwergmaus
Zwergmaus

Diese Maus ist so winzig, dass sie sich an einer Haselnuss aufstützen kann. Dass sie Grashalme erklimmen kann, ohne sie zu verbiegen. Und dass sie von einer einzigen Beere satt wird. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Tier Zwergmaus genannt wird. Die zwölf Zentimeter Körperlänge kommen nur zusammen, weil der Schwanz die Hälfte davon einnimmt. Und mit sieben Gramm kann man sie noch nicht einmal als Federgewicht bezeichnen. Auch in der Natur in Berlin kann man den Winzling sehen – mit viel Glück. In Deutschland steht er auf der Vorwarnliste der gefährdeten Tiere. Weiterlesen “Winzling mit viel Platzbedarf: die Zwergmaus”

Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020

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Maulwurf
Maulwurf

Gartenbesitzer werden vermutlich keinen Fanclub für den Maulwurf gründen. Denn er scheint immer gerade dort zu buddeln, wo der Rasen besonders schön grün ist. Im Frühjahr ist er besonders aktiv und verwandelt so manche Wiese in eine Hügel-Landschaft. Trotzdem gibt es auch viele Gründe, sich über den Maulwurf zu freuen. Jetzt hat ihn die Deutsche Wildtier-Stiftung zum Wildtier des Jahres 2020 gekürt. Grund genug, sich mal ein bisschen mit dem ulkigen Buddler zu beschäftigen. Weiterlesen “Maulwurf – der Architekt aus der Unterwelt ist das Wildtier des Jahres 2020”