Das Kanadische Berufkraut kann sich unsichtbar machen

Weiterlesen
Kanadisches Berufkraut
Kanadisches Berufkraut

Das Kanadische Berufkraut ist wieder eine dieser Pflanzen, die man übersieht. In diesem Fall liegt das daran, dass das Gewächs so winzige Blüten hat, dass man zweimal hingucken muss, um sie überhaupt zu sehen. Und daran, dass es dort wächst, wo man mit Natur nicht so richtig rechnet – etwa zwischen zwei Bordsteinplatten. Weiterlesen “Das Kanadische Berufkraut kann sich unsichtbar machen”

Stadtlandschaften: Wo Berlin wirklich wild ist

Weiterlesen
Blumenwiese
Stadtlandschaften Foto: Silke Böttcher

Ich liebe Stadtlandschaften. Diese Flächen, in denen die Natur sich selbst überlassen wird und dabei etwas ganz Besonderes erschafft. Und das ganz ohne Planung, Dünger und andere Hilfsmittel. Manchmal ist es ein Streifen Land neben Bahngleisen, manchmal eine vergessene Brache. Und was entsteht, ist lebendiger als so manche perfekt gepflegte Grünanlage.

Weiterlesen “Stadtlandschaften: Wo Berlin wirklich wild ist”

Cristiano Ronaldo und die Gammaeule

Weiterlesen
Gammaeule
Gammaeule

Wer sich fragt, woher die Gammaeule ihren Namen hat, der sollte dem Schmetterling mal genauer auf die Flügel gucken. Er trägt nämlich ein deutlich sichtbares weiß-silbriges Zeichen, das wie ein „Y“ oder wie ein Gamma, der dritte Buchstabe des griechischen Alphabets, aussieht. Manche Menschen sehen auch eine Pistole in dem Muster und nennen den Nachtfalter deshalb Pistoleneule. Weiterlesen “Cristiano Ronaldo und die Gammaeule”

Breitblättrige Stendelwurz: eine Orchidee in Berlins Wäldern

Weiterlesen
Breitblättrige Stendelwurz
Breitblättrige Stendelwurz

Wilde Orchideen in der Berliner Natur? Die gibt es, auch wenn man ein bisschen suchen muss. Wie viele Arten hier vorkommen, kann ich nicht sagen – aber eine habe ich schon gesehen: die Breitblättrige Stendelwurz. Sie gehört in Deutschland zu den wenigen noch halbwegs ungefährdeten Orchideenarten. Selten genug ist sie trotzdem. Und geschützt natürlich sowieso. Weiterlesen “Breitblättrige Stendelwurz: eine Orchidee in Berlins Wäldern”

Die Weiße Fetthenne liebt Brachen und Dächer

Weiterlesen
Weiße Fetthenne
Weiße Fetthenne

Dass Brachen wahre Fundgruben für Pflanzenliebhaber sind, war ja gerade vor kurzem erst Thema dieses Blogs. Eine dieser Entdeckungen ist die Weiße Fetthenne, ein Gewächs, das man meist erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Zwischen Gewächsen wie Graukresse und Nachtkerze fällt sie kaum auf, wenn man nicht genau hinguckt. Weiterlesen “Die Weiße Fetthenne liebt Brachen und Dächer”

Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen

Weiterlesen
Gelber Lerchensporn
Gelber Lerchensporn

Vor ein paar Tagen habe ich einen echten Überlebenskünstler gesehen. An einer Steinmauer klammerte sich ein Gelber Lerchensporn fest. Ihm genügte ganz offenbar das bisschen Erde, das sich in einer Spalte gesammelt hatte. In etwa 1,50 Metern Höhe schien es ihm sehr gut zu gefallen. Weiterlesen “Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen”

Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit

Weiterlesen
Eremit
Eremit

Der Käfer auf dem Foto ist ein Eremit. Und der Name passt perfekt, denn man sieht ihn so gut wie nie. Er lebt sehr zurückgezogen. Wie ein Einsiedler eben. Nur dass der Käfer Baumhöhlen als Wohnung wählt. In der Berliner Natur habe ich ihn noch nie gesehen. Aber in Brandenburg: Das Foto ist in der Nähe von Caputh entstanden, in einem Gebiet mit vielen alten Bäumen und reichlich Totholz. Ein Paradies für Käfer. Weiterlesen “Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit”

Audienz beim Apollofalter

Weiterlesen
Apollofalter
Apollofalter

Der Apollofalter ist einer der ganz seltenen Schmetterlinge in Europa. In Deutschland steht er auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Es ist also ein ganz großes Glück, wenn man ihm begegnet. Es gibt nur noch wenige Orte, die er besiedelt. Das Foto ist in einem Gebiet an der Mosel entstanden, in dem der Falter (Parnassius apollo) ein streng geschütztes Rückzugsgebiet hat. Weiterlesen “Audienz beim Apollofalter”