Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen

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Gelber Lerchensporn
Gelber Lerchensporn

Vor ein paar Tagen habe ich einen echten Überlebenskünstler gesehen. An einer Steinmauer klammerte sich ein Gelber Lerchensporn fest. Ihm genügte ganz offenbar das bisschen Erde, das sich in einer Spalte gesammelt hatte. In etwa 1,50 Metern Höhe schien es ihm sehr gut zu gefallen. Weiterlesen “Der Gelbe Lerchensporn liebt Mauerritzen”

Pyramidenorchis: Pinkfarbene Schönheit mit Seltenheitswert

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Wildwachsende Orchideen in der Natur in Berlin und Brandenburg? Häufig sind sie nicht, aber es gibt sie. Eine ganz besonders schöne ist die Pyramidenorchis, die auch als Pyramiden-Hundswurz bekannt ist. In Brandenburg wächst sie nur an einer einzigen Stelle. Und die ist aus gutem Grund ein Schutzgebiet. Eine Wiese, auf der auch sonst so einiges blüht. Weiterlesen “Pyramidenorchis: Pinkfarbene Schönheit mit Seltenheitswert”

Vogelstimmen von Amsel bis Zaunkönig

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CD-Cover „Vogelstimmen erkennen“
CD-Cover „Vogelstimmen erkennen“

Vogelstimmen zu erkennen öffnet dem Menschen beim Spaziergang in der Natur eine ganz neue Welt. Plötzlich hat das Zwitschern Namen. Wir wissen, wer da gerade hoch im Baum singt. Und können die Amsel von der Kohlmeise unterscheiden. Der blv-Verlag hat gerade eine CD herausgebracht, mit der man Nachhilfe bekommen kann. Weiterlesen “Vogelstimmen von Amsel bis Zaunkönig”

Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste

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Gelbe Resede
Gelbe Resede

Die Gelbe Resede, auch als Gelber Wau bekannt, ist eine der Pflanzen, die man übersieht, obwohl sie ziemlich auffällig sind. Das liegt in diesem Fall daran, dass sie gerne auf Brachen wächst. Am Rande des Parkplatzes in Kreuzberg, wo das Foto entstand, stand das Gewächs in guter Gesellschaft mit anderen Pflanzen und sorgte für Farbkleckse in der Betonwüste. Weiterlesen “Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste”

Der Bläuling und das Sandglöckchen

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Hauhechel-Bläuling
Hauhechel-Bläuling

Das Bild oben zeigt gleich zwei besondere Anblicke: eine ziemlich seltene Pflanze und einen in Berlin nicht allzu häufigen Schmetterling. Aufgenommen wurden die beiden in der Berliner Natur – auf dem Dahlemer Feld im Grunewald. Der Schmetterling ist ein Bläuling, der auf einem Berg-Sandglöckchen sitzt. Weiterlesen “Der Bläuling und das Sandglöckchen”

Spannendes über Wildbienen im Ökowerk

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Blaue Holzbiene
Blaue Holzbiene

Das Ökowerk ist einer der schönsten Orte für Naturfreunde, die ich kenne. Ein grünes Idyll mitten im Grunewald, in dem es unzählige Veranstaltungen über Pflanzen und Tiere, spannende Termine für Kinder und regelmäßige Vorträge und Führungen gibt. In diesem Jahr musste das Naturschutzzentrum wegen Corona lange geschlossen bleiben. Jetzt ist es wieder geöffnet, und am Sonntag gibt es ein spannendes Programm rund um Wildbienen. Herzstück ist eine spannende Ausstellung, aber man kann außerdem bei einigen Vorträgen und Veranstaltungen mitmachen. Weiterlesen “Spannendes über Wildbienen im Ökowerk”

Hommage an die Große Woll-Distel

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Große Woll-Distel
Große Woll-Distel

Disteln gehören allgemein nicht zu den Lieblingsblumen. Was sicher daran liegt, dass sie ziemlich wehrhaft sind. Aber wer sich aufs Gucken beschränkt, wird feststellen, dass es sehr besondere Gewächse sind. Eine davon ist die stattliche Große Woll-Distel, auch Gewöhnliche Eselsdistel genannt. Wo man sie lässt, kann sie schon mal drei Meter hoch werden! Weiterlesen “Hommage an die Große Woll-Distel”

Die Graukresse liebt Wegränder und Brachflächen

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Graukresse
Graukresse

Die Graukresse gehört zumindest im Nordosten Deutschlands zu den noch ziemlich häufigen Sommerblumen. Trotzdem wird sie oft übersehen. Vielleicht liegt das daran, dass sie gerne dort wächst, wo die meisten Menschen nicht hingucken: neben Straßen, an Bahndämmen und auf Brachflächen etwa. Weiterlesen “Die Graukresse liebt Wegränder und Brachflächen”

Nager mit Zorro-Maske: der Gartenschläfer

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Gartenschläfer
Gartenschläfer

Ein bisschen müde sieht er ja aus, der Gartenschläfer auf dem Foto. Dabei hat er gerade sieben Monate verschlafen. Denn der kleine Nager macht dem zweiten Teil seines Namens viel Ehre – schlafen kann er wirklich gut. In Brandenburg ist er leider sehr selten. Und nicht nur dort:  Naturschützer schlagen Alarm, weil die Bestände des Gartenschäfers drastisch zurückgehen.

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