Pilze – von winzig bis gigantisch

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Pilz auf der Wiese Foto: Silke Böttcher
Pilz auf der Wiese Foto: Silke Böttcher

Ein Geständnis vorweg: Ich weiß nicht, was für ein Pilz das ist. Mein Pilzbuch hat mich bei ihm im Stich gelassen und das Internet konnte mir auch nicht weiterhelfen. Wer etwas weiß – bitte gerne melden. Aber als ich den Pilz da auf einer Wiese im Fläming (Brandenburg) stehen sah, musste ich ihn einfach fotografieren. Er brachte mich darauf, wie viele Orte für Pilze es in der Natur gibt. Sie wachsen an Bäumen (siehe zweites Foto), unter Bäumen im Wald, im Moos und sogar auf Wiesen, die gerade erst von Schafherden abgefressen wurden. Wie der auf dem oberen Bild – über der Wiese schwebte noch der Schafs-Duft. Weiterlesen “Pilze – von winzig bis gigantisch”

Milzkraut: Unauffällige Schönheit im Frühlingswald

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Wechselblättriges Milzkraut
Wechselblättriges Milzkraut

Bei manchen Pflanzen muss man dreimal gucken, bis man sie im Wald bemerkt – so gut können sie sich verstecken. Das Wechselblättige Milzkraut gehört definitiv dazu. Wenn man es erst einmal entdeckt hat, ist man überrascht, wie man es übersehen konnte.  Weiterlesen “Milzkraut: Unauffällige Schönheit im Frühlingswald”

Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese

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Flughafensee Foto: Carsten Böttcher
Flughafensee

Haben Sie schon mal etwas von der Bogenseekette gehört? Vom Teufelsbruch oder der Krummen Laake? Nein, das letzte ist kein Tippfehler, Laake stimmt. Kennen Sie das Teufelsfenn oder den Pechsee? Auch nicht? Dabei liegen all diese Orte in Berlin. Und sie gehören mit zum Wertvollsten, was die Stadt besitzt: Es sind Naturschutzgebiete – Moore, Wälder und vieles mehr. 43 solcher Naturparadiese hat Berlin, und sie besetzen 2668 Hektar Fläche. Im Vergleich zur Stadtfläche von ungefähr 98.200 Hektar ist das natürlich wenig, aber das macht diese Gebiete noch wertvoller.  Das Foto zeigt übrigens den Flughafensee. Weiterlesen “Berlins (fast) unbekannte Naturparadiese”

Aparter Frühlingsbote: der Hohle Lerchensporn

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Hohler Lerchensporn
Hohler Lerchensporn

Der Hohle Lerchensporn gehört zu den häufigeren Frühlingsboten. Er wächst sogar in Berlin neben vielen Straßen, und trotzdem fällt er den meisten Menschen gar nicht auf. Was sehr erstaunlich ist, denn die Pflanze ist spektakulär. Gerade steht sie in voller Blüte – Grund genug, sie mal vorzustellen. Weiterlesen “Aparter Frühlingsbote: der Hohle Lerchensporn”

Wunderbare Reise: „Deutschland, Deine Wälder“

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Buchcover „Deutschland, deine Wälder“
Buchcover „Deutschland, deine Wälder“

Wälder üben einen ganz besonderen Reiz auf viele Menschen aus. Die Ruhe, die man dort finden kann, der Blick aufs Grün, der Duft, das alles wirkt sofort gegen Stress. Wer nicht die Möglichkeit hat, selbst dort spazierenzugehen oder zu wandern, dem empfehle ich den Bildband „Deutschland, Deine Wälder“ mit großartigen Fotos von Kilian Schönberger. Weiterlesen “Wunderbare Reise: „Deutschland, Deine Wälder“”

Der Wald – Berlins grünes Wunder

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Eiche im Grunewald
Eiche im Grunewald Foto: Silke Böttcher

Wussten Sie, dass vor 10.000 Jahren noch Elche und Auerochsen ungefähr dort Gras gezupft haben, wo heute der Kurfürstendamm ist? Vor 10.000 Jahren nämlich war das Gebiet des heutigen Grunewaldes gerade dabei, sich von der Tundra in einen Wald zu verwandeln.  An Berlin war zu der Zeit natürlich noch lange nicht zu denken. Aber der Berliner Wald war schon da. Weiterlesen “Der Wald – Berlins grünes Wunder”

Der Grüne Zipfelfalter ist der Schmetterling des Jahres 2020

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Grüner Zipfelfalter
Grüner Zipfelfalter

Der Grüne Zipfelfalter gehört zu den Schmetterlingen, die sehr selten geworden sind. Er steht auf der bundesweiten Vorwarnliste der bedrohten Arten und ist in einigen Regionen sogar schon ausgestorben. Auch aus diesem Grund wurde er von der BUND NRW Naturschutzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen zum Schmetterling des Jahres 2020 gekürt. Weiterlesen “Der Grüne Zipfelfalter ist der Schmetterling des Jahres 2020”

Das Verstummen der Natur

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Cover „Das Verstummen der Natur“
Cover „Das Verstummen der Natur“

Stellen Sie sich das mal vor: Es ist Frühling und kein Insekt ist zu hören oder zu sehen. Kein Bienengesumm, kein Brummen von Käfern. Und an den Blüten sitzen keine Schmetterlinge. Leider ist das inzwischen vielerorts schon Realität: Die Zahl der Insekten in den vergangenen Jahren um über 80 Prozent zurückgegangen. 80 Prozent! Weiterlesen “Das Verstummen der Natur”