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Warum der Mönchspfeffer auch Keuschlamm heißt

Es gibt Pflanzen, bei denen man sofort zu rätseln beginnt, wie ihr Name wohl entstanden sein könnte. Der Mönchspfeffer ist eine davon. Bei ihm sind sogar die umgangssprachlichen Namen spannend: „Keuschlamm“ oder „Keuschbaum“. In diesem Jahr wird man diesem Gewächs näher kommen, denn es wurde von der Forschergruppe Klostermedizin zur Arzneipflanze des Jahres 2022 gekürt.

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Mitmachen bei der Stunde der Wintervögel 2022

Am kommenden Wochenende startet die Stunde der Wintervögel 2022 und bringt wieder viele Naturfreunde auf die Beine. Es geht darum, eine Stunde lang im Garten, auf dem Balkon, im Park oder im Stadtwald die Vögel zu zählen und zu melden. So ergibt sich ein Bild darüber, welche Vogelarten diesmal häufiger oder seltener zu sehen sind. Mitmachen kann jeder – je mehr Menschen sich beteiligen, desto besser.

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Ehrung für die Kleine Pechlibelle

Die Kleine Pechlibelle macht dem ersten Teil ihres Namens wirklich alle Ehre: Sie ist nur etwa drei Zentimeter lang. Sie ist damit eine der kleinsten Libellen in Mitteleuropa. Gerade wurde sie von der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) und dem BUND zur Libelle des Jahres 2022 gekürt.

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Der Name der Christrose

Normalerweise legt die Natur im Winter eine Pause ein – aber bei der Christrose macht sie eine Ausnahme. Die blüht nämlich ausgerechnet in der allerdunkelsten Jahreszeit. In der wilden Natur gibt es sie in Deutschland vermutlich nur in Bayern. Aber sie schmückt als kultivierte Form viele Gärten und  Balkonkästen.

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Beethoven und die Goldammer

Die Goldammer ist eine der Vogelarten, die man auch im Winter sehen kann. Da sorgt sie dann für etwas Farbe, denn sie macht ihrem Namen alle Ehre. Das gilt vor allem für die Männchen: Sie sind während der Balzzeit besonders kräftig gefärbt, um Weibchen anzulocken. Die Farbe trägt die Goldammer (Emberiza citrinella) sogar in ihrem wissenschaftlichen Namen: „citrinella“ bedeutet nämlich „goldgelb“.

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