Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste

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Gelbe Resede
Gelbe Resede

Die Gelbe Resede, auch als Gelber Wau bekannt, ist eine der Pflanzen, die man übersieht, obwohl sie ziemlich auffällig sind. Das liegt in diesem Fall daran, dass sie gerne auf Brachen wächst. Am Rande des Parkplatzes in Kreuzberg, wo das Foto entstand, stand das Gewächs in guter Gesellschaft mit anderen Pflanzen und sorgte für Farbkleckse in der Betonwüste. Weiterlesen “Gelbe Resede: Blütenteppich in der Betonwüste”

Der Bläuling und das Sandglöckchen

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Hauhechel-Bläuling
Hauhechel-Bläuling

Das Bild oben zeigt gleich zwei besondere Anblicke: eine ziemlich seltene Pflanze und einen in Berlin nicht allzu häufigen Schmetterling. Aufgenommen wurden die beiden in der Berliner Natur – auf dem Dahlemer Feld im Grunewald. Der Schmetterling ist ein Bläuling, der auf einem Berg-Sandglöckchen sitzt. Weiterlesen “Der Bläuling und das Sandglöckchen”

Spannendes über Wildbienen im Ökowerk

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Blaue Holzbiene
Blaue Holzbiene

Das Ökowerk ist einer der schönsten Orte für Naturfreunde, die ich kenne. Ein grünes Idyll mitten im Grunewald, in dem es unzählige Veranstaltungen über Pflanzen und Tiere, spannende Termine für Kinder und regelmäßige Vorträge und Führungen gibt. In diesem Jahr musste das Naturschutzzentrum wegen Corona lange geschlossen bleiben. Jetzt ist es wieder geöffnet, und am Sonntag gibt es ein spannendes Programm rund um Wildbienen. Herzstück ist eine spannende Ausstellung, aber man kann außerdem bei einigen Vorträgen und Veranstaltungen mitmachen. Weiterlesen “Spannendes über Wildbienen im Ökowerk”

Der Teichmolch liebt stille Gewässer

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Teichmolch
Teichmolch

Man sieht es ihm nicht an, aber in einem kleinen Teich ist jede Menge los. Unter der stillen Oberfläche leben große und kleine Tiere und Pflanzen – viele davon bekommt man kaum zu Gesicht. Einer dieser heimlichen Wasserbewohner ist der Teichmolch, den es auch in der Berliner Natur gibt. Allerdings ist er ziemlich selten.
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Der Schwarzspecht liebt Buchenwälder

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Schwarzspecht
Schwarzspecht

Die Chancen, in Berlin oder Brandenburg einen Schwarzspecht zu sehen, sind nicht allzu groß. Aber mit etwas Glück kann man ihn immerhin hören. Der Vogel ernährt sich nämlich von holzbewohnenden Insekten und deren Larven, deren Nester er mit seinem kräftigen Schnabel freiklopft. Wer in einem Wald mit Totholzbestand unterwegs ist, sollte mal die Ohren spitzen und auf das toktoktok irgendwo hoch in einem Baum achten.

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Hommage an die Große Woll-Distel

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Große Woll-Distel
Große Woll-Distel

Disteln gehören allgemein nicht zu den Lieblingsblumen. Was sicher daran liegt, dass sie ziemlich wehrhaft sind. Aber wer sich aufs Gucken beschränkt, wird feststellen, dass es sehr besondere Gewächse sind. Eine davon ist die stattliche Große Woll-Distel, auch Gewöhnliche Eselsdistel genannt. Wo man sie lässt, kann sie schon mal drei Meter hoch werden! Weiterlesen “Hommage an die Große Woll-Distel”

Die Graukresse liebt Wegränder und Brachflächen

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Graukresse
Graukresse

Die Graukresse gehört zumindest im Nordosten Deutschlands zu den noch ziemlich häufigen Sommerblumen. Trotzdem wird sie oft übersehen. Vielleicht liegt das daran, dass sie gerne dort wächst, wo die meisten Menschen nicht hingucken: neben Straßen, an Bahndämmen und auf Brachflächen etwa. Weiterlesen “Die Graukresse liebt Wegränder und Brachflächen”

Nager mit Zorro-Maske: der Gartenschläfer

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Gartenschläfer
Gartenschläfer

Ein bisschen müde sieht er ja aus, der Gartenschläfer auf dem Foto. Dabei hat er gerade sieben Monate verschlafen. Denn der kleine Nager macht dem zweiten Teil seines Namens viel Ehre – schlafen kann er wirklich gut. In Brandenburg ist er leider sehr selten. Und nicht nur dort:  Naturschützer schlagen Alarm, weil die Bestände des Gartenschäfers drastisch zurückgehen.

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