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Woher der Beinwell seinen Namen hat

Manche Pflanzen tragen ihre Heilkraft schon im Namen – der  Beinwell ist eine davon. Das Gewächs hilft gegen Verstauchungen, Muskelverletzungen, Prellungen, Arthrose, bei der Wundheilung und es fördert sogar das Zusammenwachsen gebrochener Knochen (übrigens nicht nur an den Beinen). Und auch sonst hat der Beinwell – er ist übrigens Heilpflanze des Jahres 2027 –erstaunliche Fähigkeiten.

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Begegnung mit der Rotbeinigen Baumwanze

Die Rotbeinige Baumwanze ist ein eindrucksvolles Geschöpf. Mit einer Körperlänge von bis zu 1,5 Zentimetern kann man sie kaum übersehen. Warum sie den ersten Teil ihres Namens trägt, ist ebenfalls eindeutig.: Ihre langen Beine sind hellrot.

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Kleines Habichtskraut: Pflanze mit Wärmeschutz

Das Kleine Habichtskraut gehört zu den Pflanzen, die den ganzen Sommer über zu sehen sind – und auch noch im Herbst. Trotz seiner leuchtend gelben Blüten fällt es vielen Menschen allerdings kaum auf. Das liegt vielleicht daran, dass es oft eher klein ist.

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Die Gelbe Skabiose liebt es sonnig und warm

Skabiosen sind auf Sommerwiesen häufig zu sehen. Aber meist haben sie rosafarbene Blüten. Kürzlich habe ich im Grunewald eine seltenere Variante gesehen: die Gelbe Skabiose. Die Pflanzen wurden von unzähligen Bienen und Hummeln umschwirrt.

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Bittersüßer Nachtschatten: Was er mit der Kartoffel zu tun hat

Die Pflanze auf dem Foto (sie heißt Bittersüßer Nachtschatten) hat zwei Besonderheiten. Erstens ist sie mit der Kartoffel verwandt. Und zweitens ist sie ziemlich giftig. Aber der Bittersüße Nachtschatten ist ja auch  kein Lebensmittel. Sehen kann man ihn zum Beispiel in Brandenburg.

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